Rückblick zu den Halbfinalspielen im Kreispokal des FK Nierderlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Das Kreispokalfinale am kommenden Sonntag, den 09.08.2020 beim FSV Spremberg 1895, ist perfekt.

Die Wacker-Reserve steht erneut im Finale. In Krieschow wurde der „Corona-Kreismeister“, VfB Krieschow U23, geschlagen.

Tor- und abwechslungsreich ging es im zweiten Halbfinale in Spremberg zu. Am Ende siegte der Gastgeber, der SC Spremberg 1896, knapp gegen den SV Döbern. Damit gelingt den Sprembergern das erste Mal, seit Teilnahme am Kreispokal, die Finalteilnahme.

Zu den Spielen:

Nach der langen Zwangspause, bedingt durch die Corona-Pandemie, gab es nach 145!! Tagen, lt. Beschluss des FLB vom 12.07.2020 den Trainings -und Spielbetrieb wieder aufzunehmen, die ersten beiden Pflichtspiele. Nach Abbruch der Meisterschaft wurde nun der Kreispokalwettbewerb mit den beiden Halbfinalpaarungen fortgesetzt. Die äußeren Bedingungen, fast 40 Grad, und der lange Spielausfall, warfen Fragen auf. Wie haben die Vereine sich fit halten können?

Beim Spiel VfB Krieschow U23 gegen Wacker Ströbitz wurde es, wie schon in der Vorschau erwähnt, zu mindestens in der ersten Spielhälfte, ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Schon die ersten Sekunden des Spieles verliefen verheißungsvoll. Nach dem Wacker Anstoß hatte und den Ball sofort lang nach vorn schlugen, wäre der Überraschungseffekt fast gelungen, doch der Ball konnte abgewehrt werden. Im direkten Gegenzug dann der Gastgeber, der durch Lukas Scholz eine so genannte Hundertprozentige ausließ. Es entwickelte sich ein gutes abwechslungsvolles Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. So in der zweiten Spielminute, als Wacker-Schlussmann Stephan Thamke sein ganzes Können aufbieten musste, um ein aus Nahdistanz abgegebenen Schuss parieren zu können. Im Gegenzug scheiterte Robert Becker an VfB-Schlussmann Carsten Graske. Es gab ständig Szenenwechsel. Denn kurz nach dieser Szene war es Tim Richter für den Gastgeber, der Stephan Thamke zur Parade zwang. In den folgenden Minuten gab es Möglichkeiten auf beiden Seiten in Führung zu gehen. So in der 12.Spielminute, als nach einem Eckball der U23 Alexander Grunewald den Ball knapp am Tor vorbei schoss. In der Folgeminute war es Carsten Paulik, der an Schlussmann Graske scheiterte. In diesen bewegten Anfangsminuten fiel die Führung für den Pokalverteidiger (14.). Auf der rechten Außenbahn setzte sich Carsten Paulick durch. Sein Schuss aus gut 30 Meter Entfernung schlug unhaltbar für Graske in den linken Dreiangel ein, 0:1. In der Folgezeit versuchte die im Schnitt fünf Jahre jüngere Gastgeberelf den Ausgleich zu erzielen. Chancen dazu hatten sie durch Tim Richter, Lukas Scholz und Alexander Grunewald. Doch die sichere Wackerabwehr klärte souverän diese Gastgebermöglichkeiten. Hier muss einmal gesagt werden, dass in allen Situationen der 42-jährige (!) Abwehrchef, Randy Gottwald, mit seiner Routine, Stellungssicherheit, aber auch als Vorbereiter, sich auszeichnete. Generell muss erwähnt werden, dass die Gäste, trotz ihres hohen Durchschnittsalters, die äußeren Bedingungen glänzend, durch rationelle Spielweise, meisterte. In den Schlussminuten der ersten Spielhälfte hatten beide Seiten noch die Möglichkeit zu Torerfolgen zukommen. So in der 33.Spielminute, als Antonio Linge mit einem verdeckten Hinterhaltschuss Schlussmann Thamke zu einer Glanzparade zwang. Standartsituationen in der 34., 36. und 38. Spielminute führten nicht zu Erfolgen. Ein Aufreger in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte gab es, als Routinier Martin Handreg die Möglichkeit hatte die Vorentscheidung zu erzielen, als er eine Riesenmöglichkeit ausließ. Diese Vorentscheidung fiel dann vier Minuten nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit. Auf der linken Außenseite setzte sich der Pfeilschnelle Sebastian Pasera durch. Nur durch Foulspiel im 16er konnte er gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Carsten Paulick sicher zum 0:2. Diesen Schock verdauten die Gastgeber nicht gleich. Hier in dieser Phase musste Wacker eigentlich weitere Tore erzielen. Möglichkeiten dazu hatten Pasera, Becker und Paulick ( 51., 56 u. 58.). Mit zunehmender Spielzeit kamen die Gastgeber wieder in das Spiel. Wacker kontrollierte aber das Spiel und ließ kaum noch Chancen der U23 zu. Am Ende ein nicht unverdienter Sieg auf Grund der spielbestimmenden zweiten Halbzeit. Durch diesen Sieg hat Wacker die Chance den Pokal in der kommenden Woche gegen den SC Spremberg 1896 zu verteidigen.

Die 195 gekommenen Zuschauer zur zweiten Halbfinalpaarung, SC Spremberg 1896 – SV Döbern, brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Sie sahen ein tor- und abwechslungsreiches Spiel. Nach genau einer halben Stunde Spielzeit begann, durch ein Fehlpass, der Torreigen in diesem Spiel. Philip Kern schaltete sich blitzschnell in diesen Fehlpass ein und verwandelte zur 1:0 Führung. Doch die Freude währte nicht lange über diese Führung. Jaroslaw Gad setzte sich in der 39.Spielminute hervorragend durch. Sein anschließender Heber konnte Eric Schiffel mit dem Kopf zum 1:1 Ausgleich verwandeln. Schon drei Minuten später gingen die Gäste durch Eddie Grabowski so gar mit 1:2 in Führung. Mit dieser Führung der Gäste ging es in die Pause. Der Gastgeber drängte in Halbzeit zwei auf den Ausgleich, der gelang ihnen nach genau einer Stunde Spielzeit. Pascal Scheider erzielte den 2:2 Ausgleich. Doch schon fünf Minuten später die erneute Führung für die Gäste. Jaroslaw Gad belohnte sich für sein gutes Spiel mit dem 2:3. Der Gastgeber gab sich noch nicht geschlagen. Pascal Scheider gelang nicht nur der 3:3 Ausgleich (73.) sonder auch der Siegtreffer in der 82. Spielminute zum 4:3. Sekunden vor dem Abpfiff knallte noch ein „Geschoss“ an die Latte des Gästetores welches das 5:3 hätte sein können. Für die Gäste eine doch schmerzliche Niederlage. Für den SC Spremberg 1896 ist es die erste Finalteilnahme im Kreispokal seit ihrer Teilnahme an diesem Pokalwettbewerb.

Das Finale findet am kommenden Sonntag, 09.08.2020, um 16.30 Uhr, beim FSV 1895 Spremberg statt.

Das Pokalendspiel der Frauen, FSV Viktoria 1897 Cottbus – SV Drachhausen, findet um 14.00 Uhr an gleicher Stelle statt.

Joachim Rohde

Vorschau Pokalhalbfinale im FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Nach monatelanger Fußballabstinenz, bedingt durch die Corona-Pandemie, wird am 1.August der Pokalwettbewerb der Saison 2019/2020 mit den beiden Halbfinalpaarungen SC Spremberg 1896 – SV Döbern und VfB Krieschow U23 – SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II fortgesetzt.

Das Finale findet dann eine Woche später, am 09.08.2020, beim FSV Spremberg 1895 statt.

Für alle beteiligten Vereine ein Spiel ins Ungewisse. Nach langem Trainingsausfall wurde am 10.Juli 2020 durch den FLB das Trainingsverbot und die Spielsperren aufgehoben worden. Das heißt, es kann wieder Fußball gespielt werden. In wie weit sich jetzt die vier Halbfinalisten speziell vorbereiten konnten ist dem Chronisten nicht bekannt.

Drei der vier Halbfinalisten konnten schon den Pokal in die „Höhe stemmen“.

Die Reserve vom VfB Krieschow gewann 2014 zu Hause gegen den SV Motor Cottbus-Saspow erst im Elfmeterschießen den Pokal.

2018 war es der SV Döbern, der den TSV Cottbus in Kausche klar mit 4:0 besiegte.

2019 war es die Reserve vom SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz, die in Laubsdorf beim Underdog Traktor Laubsdorf am Ende mit Ach und Krach 2:1 gewannen.

Noch keine sportlichen Pokalmeriten konnte der vierte Halbfinalist, der SC Spremberg 1896, erringen. Vielleicht gelingt ihm das in diesem Jahr, zumal er Heimvorteil im Spiel gegen den SV Döbern hat. Beim Abbruch der Meisterschaft (nicht die Quotiententabelle) lagen die beiden Halbfinalisten punktgleich auf Platz vier und fünf. Die 1896er hatten dabei ein Spiel weniger absolviert. Wobei auch das bessere Torverhältnis für die Spremberger sprach. Für den Chronisten ein Spiel auf Augenhöhe.
Mein Tipp: Erfolg für den SC Spremberg 1896.

In Krieschow treffen zwei Reservemannschaften auf einander. Die heimische U23, Quotenkreismeister 2020, trifft auf den Pokalverteidiger, dem SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II. Durch die Pandemie wurde ihre Siegesserie je unterbrochen. Beim Abbruch der Meisterschaft standen sie ungeschlagen und punktverlustfrei an der Spitze der Tabelle. Ein möglicher Rekord ist verhindert worden. Hinzu kommt noch, dass sie in den 18 absolvierten Spielen nur sechs Gegentore hinnehmen mussten, 0,33 Tore pro Spiel. Das ist Geschichte.

Die Bücher werden neu geschrieben, so sprach Co-Trainer Karsten Zimmer von der U23. Nach diesen Zahlen spricht alles für Wacker. Auch wenn wir einige Abgänge zu verzeichnen haben, spricht für uns der Heimvorteil. Außerdem gibt es nur das eine Spiel. Die Chancen sind paari, paari, also 50:50. Lassen wir uns überraschen.

Mannschaftsbetreuer Andreas Rafalski von den Gästen aus Ströbitz ist ähnlicher Meinung. Auch sie sprechen von einem ausgeglichenen Spiel 50:50. Natürlich wäre es schön, wenn wir den Pott verteidigen könnten. Hinzu kommt, dass sie mit der U23 noch eine Rechnung offen haben.

In der letzten gemeinsamen Kreisoberligasaison, 2018/2018, hat Wacker von sechs möglichen Punkten nur „einen“ gewonnen. Im Hinspiel am siebenten Spieltag (13.10.2018) hieß es nach neunzig Minuten in Ströbitz 1:1 Unentschieden. Im Rückspiel dann, am 22. Spieltag (06.04.2019), verlor Wacker nach einer 1:0 Führung noch mit 1:2 in Krieschow.
Mein Tipp: Erfolg für den SV Wacker 09 Cottbus Ströbitz II.

Schon hundert Mal geschrieben, der Pokal hat eigene Gesetze. Lassen wir uns auch dieses Mal überraschen.

www.spreewaldkicker.de wird ausführlich berichten.

Joachim Rohde

Der Versuch eines kleinen Saisonrückblickes

Hallo Fußballfreunde!

Es gibt uns noch. Trotz der schwierigen CORONA-Zeiten.

Mit den Veröffentlichungen des FLB am 13.03.2020, mit der Absage des Spielbetriebes im gesamten FLB-Bereich, veröffentlichte der „Spreewaldkicker“ die regelmäßigen Informationen des FLB ebenfalls. Am 20.03.2020 wurde die Aussetzung des Spielbetriebes bis zum 19.04.2020 weiter ausgesetzt. Am 06.04.2020 verlängerte der FLB die Spielaussetzung bis auf Weiteres. Am 14.04.2020 gab es ein Statement des Präsidenten des FLB, Jens Kaden, zum Zustand des Spielbetriebes. Am 12.05.2020 wurde die Saison 2019/2020 aufgrund von SARS-Cov-2 abgebrochen.

Unter Anwendung einer Quotientenregelung wurden nach den Tabellenständen aller Ligen und Klassen vom 12.03.2020 die Meister ermittelt. Absteiger gab es nach dieser Quotenregelung nicht. Auch weitere Beschlüsse des FLB wurden bei spreewaldkicker.de veröffentlicht. So den Beschluss vom 16.06.2020, mit den Härtefallentscheidungen, dass vier Kreisoberligisten zusätzlich in die Landesklasse aufsteigen zu lassen. So die SG Groß Gaglow, der FC Neuenhagen, der 1.SV Oberkrämer 11 sowie dem MSV 1919 Neuruppin II.

Am 17.06.2020 wurden die Staffeleinteilungen mit den Schlüsselzahlen des FLB veröffentlicht. Am 09.07.2020 wurden die Herrenspielpläne für die Saison 2020/2021 veröffentlicht und Tags darauf (10.07.2020) die Information zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes.

Es war eine harte Prüfung für die gesamte Gesellschaft in den ersten Wochen und Monaten. Jede Lockerung wurde begrüßt.

Auch im Fußballkreis Niederlausitz ruhte natürlich der Sport. Am 28.06.2020 veröffentlichte der Spielausschuss des Fußballkreises welche Vereine, in welchen Ligen und Klassen sie in der Saison 2020/21 spielen werden. Die Spielansetzungen für den Kreisbetrieb wurden für den nächstmöglichen Termin avisiert.

Nach langen Überlegungen, wagt der Chronist einen minimalen Saisonrückblick, der bis zum Abbruch der Meisterschaft nach dem 18.Spieltag (14.03.2020) erfolgte. Bis zu diesem Zeitpunkt war es ein spannender, dramatischer Vierkampf um die 28.Kreismeisterschaft.

Die U23 vom VfB Krieschow, die SG Groß Gaglow, der SV Lausitz Forst und der FSV Viktoria 1897 Cottbus machten sich Hoffnungen auf den Titelgewinn. Durch Spielausfälle und Verlegungen, dazu wird später noch eingegangen, gab es zu Halbserienende keinen inoffiziellen Herbstmeister.

Die U23 vom VfB Krieschow hatte zum Halbserienende zwei unverschuldete Spielausfälle und hatte zum Spitzenreiter SG Groß Gaglow sechs Punkte Rückstand. Sie wurden kurz vor Ausbruch der Pandemie nachgeholt. Beide Nachholspiele wurden gewonnen und damit wurden sie verspätet „Herbstmeister“.

Zum weiteren Tabellenbild. Nach Abschluss der ersten Halbserie lag das Verfolgerquartett zur Spitzengruppe, SV Motor Cottbus Saspow, Aufsteiger SG Burg, SG Kausche und der SV Einheit Drebkau schon aussichtslos mit zwölf bzw. 16! Punkten Rückstand zu Platz vier zurück.

Ab Platz neun begann die Gefahrenzone. Sie wurde von der SG Blau-Weiß Schorbus angeführt. Es folgten die SG Sielow, die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen und die Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow.

In der Abstiegszone befanden sich die beiden anderen Aufsteiger, die SG Blau-Weiß Klein Gaglow, der TSV Cottbus/Kiekebusch, der SV1912 Guhrow und die Reserve vom Kolkwitzer SV 1896.

Bis zum Abbruch der Meisterschaft aufgrund der Pandemie (14.03.20) lag die U23 vom VfB Krieschow an der Spitze der Tabelle. Die SG Groß Gaglow hatte zu diesem Zeitpunkt ein Spiel weniger absolviert, da vor Saisonbeginn die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen das Spiel gegen Groß Gaglow verlegen ließ. Dann gab es die große Spielpause. Am 12.05 .2020 wurde durch den FLB bekannt gegeben, das mit Stand vom 12.03.2020 die Meisterschaft abgebrochen wird und durch eine Quotenregelung der Meister ermittelt wurde. Diese Regelung sah keine Absteiger vor. Ob diese Regelung der Weisheit letzter Schluss ist, da kann man geteilter Meinung sein. Durch die Nichtabsteiger vergrößern sich die einzelnen Staffeln im Land, welches mehr Spiele bedeutet. Hinzu kommt noch der Pokal mit seinen Spielen. Im Profibereich kann man dies machen, aber im Freizeitbereich? Was ist, wenn durch Witterungseinflüsse oder sogar eine erneute Pandemie ausbricht?

Im Fußballkreis haben wir normale Staffelstärken. Die Kreisoberliga spielt in der Saison 2020/2021 mit 16 Vereinen.

Da die KOL zwei Aufsteiger hatte, „Quotenmeister“ VfB Krieschow U 23 und durch die Härtefallentscheidung des FLB die SG Groß Gaglow und es durch diese Quotenregelung keine Absteiger gab, konnten die drei Erstplatzierten der Kreisliga, der Kahrener SV 03, der SV Adler Klinge und die SG Eiche Branitz in die Kreisoberliga aufsteigen:

Durch die Fusion zwischen der SG Blau-Weiß Klein Gaglow und der Reservemannschaft vom Kolkwitzer SV 1896 ist die Klassenstärke der Kreisoberliga bei 16 Vereinen geblieben.

Einige kritische Bemerkungen zum Ablauf der Meisterschaft.
Der Chronist kann sich nicht erinnern, dass es zum Ende der ersten Halbserie kein vollständiges Tabellenbild und keinen inoffiziellen Herbstmeister gab. Schon bis zum sechsten Spieltag gab es durch kurzfristige Spielverlegungen fünf Verlegungen! Bis zum elften Spieltag erhöhte sich dies um drei weitere Spiele.

Negative „Höhepunkte“ waren die Spielabbrüche in Kolkwitz und Klein Gaglow, wo das Sportgericht entscheiden musste (Kolkwitz II – Forst, Klein Gaglow-Kausche).

Ein Novum gab es im November 2019 (!!!) mit einem vorgezogenen Punktspiel der zweiten Halbserie (Kolkwitz II – Sielow).

Nach dem 18. Spieltag (Abbruch der Meisterschaft) hatten nur 43,75 % der Vereine ( 7 Vereine ) alle 18 Spiele bestritten.

So etwas darf sich nicht wiederholen. Hier ist der Spielausschuss gefragt. Der offizielle Spielplan ist Gesetz. Er ist für die strikte Einhaltung und Durchführung verantwortlich. Aber auch die Vereine müssen ihre Pflichten nachzukommen. Auf den jeweiligen Staffelberatungen können ihre Wünsche angetragen werden.

Statistik:
In den nur 137 ausgetragenen Spielen wurden 590 Tore erzielt. Das ist ein Schnitt pro Spiel von 4,3 Toren. Dabei gab es 68 Heimsiege, 17 Unentschieden und 52 Auswärtssiege.
Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

3 x 0:0
7 x 1:0
1 x 0:1
9 x 1:1
5 x 0:2
6 x 2:0
7 x 2:1
7 x 1:2
4 x 2:2
4 x 3:0
4 x 0:3
9 x 3:1
4 x 3:2
4 x 1:3
7 x 2:3
1 x 3:3
5 x 4:0
5 x 0:4
2 x 4:1
1 x 4:2
1 x 4:3
2 x 2:4
5 x 5:0
2 x 0:5
3 x 5:1
3 x 5:2
1 x 5:3
2 x 1:5
4 x 2:5
1 x 3:5
2 x 6:0
1 x 0:6
1 x 6:2
1 x 6:4
2 x 2:6
1 x 3:6
1 x 7:0
1 x 0:7
1 x 7:1
2 x 7:2
1 x 7:3
1 x 8:2
1 x 1:9
1 x 2:10

Joachim Rohde

Informationen zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes durch den FLB

Der FLB informierte Verantwortliche und Vereine vor kurzem über die Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes.
Diese Info möchten wir Euch nicht vorenthalten:

Quellentext:
Aktuelle Informationen zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes

Der Fußball-Landesverband Brandenburg hat sich nach der neuen „Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg“ vom 27.06.2020 mit konkreten Fragestellungen bezüglich deren Umsetzung an das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gewandt und folgende Informationen erhalten, die ab sofort gelten:

Mannschafts- und andere Kontaktsportarten unter freiem Himmel sind nun auch für Erwachsene ohne Abstand möglich. Im Innenbereich (Vereinsheim, Sanitäranlagen, Geräteräume u.a.) gilt weiterhin die Regel, mindestens 1,5 Meter Abstand zu Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zu halten.

Die Befreiung vom Abstandsgebot bedeutet, dass Training und Wettkampf (also auch Freundschaftsspiele und Turniere) unter freiem Himmel wieder möglich sind. In Duschen, Waschräumen und Umkleideräumen ist jedoch strikt das Abstandsgebot einzuhalten, auch auf der Trainerbank und außerhalb des Spielfeldes. Nur die reine Sportausübung ist vom Abstandsgebot befreit.

Betreiber von Sportanlagen unter freiem Himmel müssen kein Hygienekonzept vorlegen, jedoch durch organisatorische oder technische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:
• Die reine Sportausübung unter freiem Himmel ist vom allgemeinen Abstandsgebot ausgenommen. Das heißt, der Abstand zwischen Personen von 1,5 Meter darf unterschritten werden.
• Der Zutritt und der Aufenthalt von Personen muss gesteuert und beschränkt sein.
• Anwesenheitslisten sind nicht durch die Umgangsverordnung vorgeschrieben.
• Es sind regelmäßig Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen durchzuführen, insbesondere, wenn Geräte gemeinsam genutzt werden.
• Anderslautende kommunale und städtische Bestimmungen bzw. Entscheidungen des Rechtsträgers sind zu beachten
• Der Betreiber kann jedoch eigenständig festlegen, welche strengeren Regeln gelten.

Geräte- und Umkleideräume, WC- und Sanitäranlagen sind nutzbar. Die Nutzung sanitärer Einrichtungen und Umkleiden erfolgt unter strikter Einhaltung der Abstandsregelung und regelmäßigen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen.

Geräteräume und andere Räume zur Aufbewahrung von Sportmaterial dürfen von Personen nur unter Einhaltung des Abstandes betreten werden. Die Hygieneanforderungen müssen auch dort eingehalten werden, insbesondere sollte auf die regelmäßige Desinfektion von benutzten Sport– und Trainingsgeräten geachtet werden.

Trainings- und Wettkampfbetrieb sind mit Zuschauern erlaubt:
Es gibt dabei keine zahlenmäßige Begrenzung. Eine zahlenmäßige Begrenzung ergibt sich lediglich aus der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelung und aus dem Verbot von Großveranstaltungen (mehr als 1.000 Personen). Unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln kann ein Wettkampf ausgetragen werden. Auch auf Outdoor-Sportanlagen gilt für Zuschauer das Abstandgebot von 1,5 Meter.
Alle Versammlungen und Veranstaltungen sind nach der neuen Umgangsverordnung grundsätzlich erlaubt.
Die Obergrenze in der Großveranstaltungsverbotsverordnung muss beachtet werden. Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich Anwesenden (Großveranstaltungen) bleiben bis Ende Oktober 2020 untersagt.

Diese Beschränkungen gelten zunächst bis 15. August. Von weiteren Lockerungen ist je nach Infektionsgeschehen auszugehen. Auch muss davon ausgegangen werden, dass bei einer Erhöhung der Infektionszahlen wieder Einschränkungen gemacht werden müssen. Sollte sich die Lage relevant verändern, geben wir Ihnen umgehend eine entsprechende Information.

Wir bitten alle Vereine sich strikt an die Vorgaben zu halten, damit wir unseren geliebten Fußballsport ausüben können.

Sollten Sie Rückfragen oder Hinweise haben, wenden Sie sich gerne telefonisch oder per Email an die FLB Geschäftsstelle.

FLB gibt Staffeleinteilungen für das Spieljahr 2020/2021 bekannt

Hier die Staffeleinteilungen des FLB

Landesliga Süd
• SG Großziethen
• TSV 1878 Schlieben
• FV Blau-Weiß 90 Briesen/Mark
• FSV Union Fürstenwalde II
• SV Germania 90 Schöneiche
• FV Erkner 1920
• FSV Dynamo Eisenhüttenstadt
• SG Phoenix Wildau 95
• 1. FC Guben
• Breesener SV Guben Nord
• FSV “Glückauf” Brieske/Senftenberg
• VfB Trebbin
• VfB Hohenleipisch 1912
• SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz
• BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow
• SG Grün-Weiß Rehfelde (N)
• Kolkwitzer SV 1896 (N)

Landesklasse Süd
• SV Eintracht Ortrand
• SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II
• SV Fichte Kunersdorf
• VfB Cottbus 97
• VfB Herzberg 68
• FC Lauchhammer
• SV Döbern
• FC Bad Liebenwerda 08
• SSV Alemannia Altdöbern
• SV Preußen Elsterwerda
• FSV .Glückauf“ Brieske/Senftenberg II
• SG Friedersdorf
• VfB Hohenleipisch 1912 II
• Spremberger SV 1862
• SC Spremberg 1896
• VfB 1921 Krieschow U23 (N)
• ESV Lok Falkenberg (N)
• SG Groß Gaglow (N)

Brandenburgliga
• MSV 1919 Neuruppin
• 1.FC Frankfurt/O.
• SV Altlüdersdorf
• SV Grün-Weiß Lübben
• Werderaner FC Viktoria 1920
• SV Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf
• TuS 1896 Sachsenhausen
• TSG Einheit Bernau
• Oranienburger FC Eintracht 1901
• FV Preussen Eberswalde
• SG Union Klosterfelde
• FSV Bernau
• SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen
• SV Falkensee-Finkenkrug
• FC Eisenhüttenstadt
• SV Zehdenick 1920 (N)
• SV Frankonia Wernsdorf (N)

Landesliga Nord
• TSV Chemie Premnitz
• BSC Fortuna Glienicke
• SV Grün-Weiß Brieselang
• FC Schwedt 02
• SSV Einheit Perleberg
• FC 98 Hennigsdorf
• SC Oberhavel Velten
• SV Babelsberg 03 II
• FSV Babelsberg 74
• Fortuna Babelsberg
• SV Schwarz-Rot Neustadt
• FC Concordia Buckow/Waldsieversdorf 93
• SV 1908 Grün-Weiß Ahrensfelde
• FC Stahl Brandenburg
• FK Hansa Wittstock 1919
• Birkenwerder BC 1908 (N)
• SV Eintracht Alt Ruppin (N)

Landesklasse Nord
• Angermünder FC
• FSV Blau-Weiß Wriezen
• Schönower SV
• Oranienburger FC Eintracht 1901 II
• FC 06 Einheit Grünow
• VfB Gramzow
• FSV Schorfheide Joachimsthal
• SV Blau-Weiß 90 Gartz
• FC Falkenthaler Füchse 1994
• SC Victoria 1914 Templin
• FSV Forst Borgsdorf
• FSV Fortuna Britz 90
• SV Eintracht Bötzow
• 1. FV Eintracht Wandlitz
• SV 90 Pinnow (N)
• SG Einheit Zepernick (N)
• 1. SV Oberkrämer 11 (N)

Landesklasse West
• Potsdamer Kickers 94
• SG Bomim
• SG Michendorf
• Teltower FV 1913
• ESV Lok Potsdam
• FSV Veritas Wittenberge/Breese
• VfL Nauen
• ESV Lok Seddin
• Eintracht Falkensee
• FV Eintracht Glindow
• SV Union Neuruppin
• SV Grün-Weiß Golm
• Langener SV 02
• Pritzwalker FHV 03
• SV Blau Gelb Falkensee (N)
• SV Elche 05 Weisen (N)
• MSV 1919 Neuruppin II (N)

Landesklasse Ost
• FSV Rot-Weiß Luckau
• FSV Luckenwalde 63 II
• SV Preußen 90 Beeskow
• SG Müncheberg
• SV Blau-Weiß Markendorf
• SV Grün-Weiß Union Bestensee
• MSV Zossen 07
• FSV Preußen Bad Saarow
• FC Viktoria Jüterbog
• MTV Wünsdorf 1910
• SG Eintracht Peitz
• SG Niederlehme 1912
• SG 47 Bruchmühle
• Müllroser SV 1898
• SV 1919 Woltersdorf
• SG Wiesenau 03 (N)
• FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen (N)
• FC Neuenhagen (N)

FLB gibt Härtefallentscheidungen bekannt

Quelle: https://www.flb.de/News/News.php?ID=2254

Der Vorstand des Fußball-Landesverbandes Brandenburg (FLB) hat in seiner heutigen Videokonferenz nicht nur Ordnungsänderungen beschlossen, sondern auch Härtefall-Anträge von vier Vereinen beschieden.

Mit ihrer Zustimmung haben die Mitglieder des Verbandsgremiums den vier Kreisoberligisten SG Groß Gaglow, Fußballclub Neuenhagen, 1. SV Oberkrämer 11 sowie dem MSV 1919 Neuruppin II den Aufstieg in die Landesspielklassen ermöglicht.

Mitte dieser Woche wird der Verband dann die Staffeleinteilungen bekannt geben.

Die SG Groß Gaglow ist nach Antrag in die Landesklasse aufgestiegen.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der Landesklasse!

Saison 2019/2020 vorzeitig beendet

Wie der FLB bekannt gibt, ist die Saison 2019/2020 vorzeitig beendet.
Quelle: https://www.flb.de/News/News.php?ID=2245

Der Fußball-Landesverband Brandenburg hat in seiner heutigen Vorstandskonferenz beschlossen, die Saison 2019/2020 auf Grund der vom Land Brandenburg erlassenen SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung ohne weiteren Spielbetrieb auslaufen zu lassen. Die Saison 2019/2020 ist somit vorzeitig beendet.
Damit geht ein mehrwöchiger und intensiver Diskussions- und Entscheidungsprozess zu Ende, und den Vereinen wird nunmehr Klarheit und Planungssicherheit für die Vorbereitung der neuen Spielsaison gegeben.
Die Regelung gilt für alle Alters- und Spielklassen des FLB einschließlich seiner Fußballkreise.
*Unter Anwendung einer Quotientenregelung werden die Aufsteiger auf der Grundlage der Tabellenstände vom 12.03.2020 ermittelt. Die Abstiegsregelungen 2019/2020 hingegen werden außer Kraft gesetzt. Ausnahme bilden hierbei die Mannschaften, die bereits vor dem 12.03.2020 vom Spielbetrieb ihrer Klasse zurückgezogen worden sind.
Die Pokalwettbewerbe sollen soweit möglich zu Ende gespielt werden, gegebenenfalls auch nach dem 30.06.2020.
Nähere Details sowie Rahmenbedingungen für die nachfolgende Spielsaison 2020/2021, welche von den jeweiligen spielleitenden Stellen bereits erarbeitet sind, werden demnächst den Vereinen kommuniziert.
Cottbus, 11.05.2020

Statement zum Zustand des Spielbetriebes im FLB vom Präsidenten Jens Kaden

Wir zitieren hier den Wortlaut von der FLB Website
Quelle: https://www.flb.de/News/News.php?ID=2235

Statement zum Zustand des Spielbetriebes im Fußball-Landesverband Brandenburg: Ein nächster wichtiger Schritt ist getan

Ich verstehe den Bedarf an Fragen, den Wunsch der Presse nach Berichterstattung und die Sehnsüchte der Vereine nach einer möglich schnellen Entscheidung. Gleichwohl wir in unserem Verband jetzt einen wichtigen Zwischenschritt getan haben, ist es noch zu früh, eine finale Regelung herbeizuführen.

Durch diese unerwartete und außergewöhnliche Krisensituation sind die bislang gekannten und geregelten Abläufe in Schieflage geraten. Der Zustand ist für viele Fußballfreunde quälend, die Sorge groß. Eine Vielzahl von Ideen werden in den Chats und Medien genannt, jede Lösung sieht anders aus. Selbst die eingebrachten Hinweise zu Entscheidungen anderer europäischer Fußballnationen können uns dabei nicht weiterhelfen. In Belgien war nur noch ein Spieltag zu spielen und der erklärte Meister hatte 15 Punkte Vorsprung, in England und den Niederlanden liegen andere Verbandsstrukturen vor. Hier möchte ich nochmals betonen, dass es satzungsbedingt durch den DFB keine einheitliche bundesweite Regelung geben wird. Da in allen Verbandsgesetzen eine solche Ausnahmesituation bislang nicht geregelt ist, stehen auch wir vor der besonderen Herausforderung, neue Entscheidungswege und den eigenen Lösungsansatz zu finden. Jetzt haben wir einen weiteren wichtigen Schritt dazu getan:

Mit der Befragung unserer Vereine haben wir ein Meinungsbild darüber erhalten, ob sie auch bereit seien, die Saison über den 30.06.2020 hinaus, durchzuführen.

Von den angefragten 531 Vereinen, mit mindestens einer Herrenmannschaft im Spielbetrieb, gab es 382 Antworten, das ist eine Beteiligung von 71,94 %.

Für die Fortsetzung stimmten insgesamt 135 Vereine (35,34 %), gegen die Fortsetzung 227 (59,42 %), unentschlossen waren 20 (5,24 %). In getrennter Betrachtung auch der Mannschaften im Landes- und Kreisspielbetrieb ergeben sich ähnliche prozentuale Werte, im Bereich der überregionalen Mannschaften liegt die ablehnende Haltung bei über 75 %.

Damit wurde für den sportlichen Lösungsfall und seinen spätmöglichsten Zeitpunkt der Saisonbeendigung entschieden. Über dieses Votum, den Spielbetrieb in den Männerspielklassen am 30.06.2020 zu beenden, werden wir uns als Verband nicht hinwegsetzen. Die Verantwortlichen für den Jugendspielbetrieb haben ihre eigenen Lösungsparameter und das Zeitfenster im Blick, der Freizeit- und Breitensport – wie auch der Frauen- und Mädchenausschuss haben nicht diesen Umfang des Spielbetriebes zu bewältigen, als dass es hier Probleme geben könnte.

Dem schließt sich aber jetzt auch unweigerlich die Frage an, wann und unter welchen Umständen der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Die Antwort darauf kann der Verband weder liefern, noch beeinflussen. Hier gilt es weiterhin, den Vorgaben der Landesregierung, sowie den Entscheidungen der Städte und Gemeinden zu folgen. Hier möchte ich auch klarstellen, dass es vor den behördlichen Anordnungen durch den Fußball-Landesverband Brandenburg absolut keine Entscheidung zum weiteren Saisonverlauf geben wird. Diese Handlungsweise ist ganz klar den Haftungsfragen geschuldet. Die verbleibende Zeit wird zwischenzeitlich auch weiter genutzt, um ruhig und besonnen die nächsten Schritte zu beraten, Verbandsgesetze der Situation anzupassen, Denkmodelle und Szenarien weiter zu prüfen sowie die finale Entscheidung weiter zu diskutieren und vorzubereiten. Die derzeit noch im Raum stehende sportliche Lösung wird dann aber scheitern, wenn mindestens eine, der hinzukommenden Entscheidungen negativ ist. Dazu gehört die politische Erlaubnis und die Erkenntnis über die reale Chance, den ausgefallenen Spielbetrieb in dieser verbleibenden Zeitspanne auch aufzuholen. Mit dem Wunsch der Vereine zur Nichtverlängerung der Saison ist im Fall der Unmöglichkeit einer sportlichen Beendigung, die Legitimation zu einer Entscheidung des Verbandsvorstandes, möglich auch der Fußballkreise gegeben.

Ich denke, die derzeitige Situation genug vermittelt, sowie die weiteren Schritte nachvollziehbar in aller Kürze erklärt zu haben und gehe von einer weiteren zentralen Anordnung unserer Landesregierung nach Ostern aus. Diese muss zunächst abgewartet werden, um dann die weiteren konkreten Planungen angehen zu können. Mit der zugesicherten Vorlaufzeit werden wir die Vereine über jedwede Art, der damit einhergehenden Entscheidung informieren.”

Jens Kaden
Präsident
FLV Brandenburg

FLB verlängert Spielaussetzung bis auf Weiteres

Quelle: https://www.flb.de/News/News.php?ID=2233

Der Spielbetrieb bleibt aufgrund der jeweiligen staatlichen bzw. behördlichen Verfügungslage bis auf Weiteres im Land Brandenburg ausgesetzt. Der FLB verlängert damit die Aussetzung des Spielbetriebes über den 19.04.2020 hinaus. Diese Entscheidung umfasst weiterhin alle Pflicht- und Freundschaftsspiele sowie Turniere aller Altersklassen im Land Brandenburg. Darin eingeschlossen sind auch weiterhin sämtliche Maßnahmen aller Landesauswahlmannschaften, alle Trainer-, Aus-, Fort- und Weiterbildungen, Schiedsrichterausbildungen, Gremiensitzungen sowie Sport- und Verbandsgerichtsverhandlungen.

Eine Fortsetzung des Spielbetriebes soll mindestens 14 Tage vorher angekündigt werden.