Kreispokalfinale der Herren im FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Der Wacker-Reserve gelang durch einen 2:1 Sieg gegen den SC Spremberg 1896 eine schwer erkämpfte Pokalverteidigung.

Nach der abgebrochenen Meisterschaft am 18.03.2020 (19.Spieltag), aufgrund von Covid 19, konnte der laufende Pokalwettbewerb mit den beiden Halbfinalpaarungen (01.08.) und dem Pokalfinale letztendlich die Saison beendet werden.

Zum Finale mussten Auflagen des Gesundheitsamtes des Spree/Neiße-Kreises befolgt werden, um dieses durchführen zu können. Dem ausrichtenden Verein, dem FSV 1895 Spremberg und dem Fußballkreis Niederlausitz kann bescheinigt werden, dass sie all diese Auflagen zu 100% erfüllt hatten. Dafür ein Riesendank von allen Beteiligten und der großen Fußballgemeinde.

444! Zuschauer kamen zum 28.INTERSPORT – Kreispokalfinale nach Spremberg/Heinrichsfeld, dem Spielort vom FSV 1895 Spremberg.

Bei hochsommerlichen Temperaturen von 35 Grad ( auf dem Platz ca. 50 Grad und mehr) gab es ein ansehnliches Spiel, welches, laut Ansetzung, vom „Gastgeber“ SC Spremberg 1896 in der Anfangsphase bestimmt wurde. Kuragiert griffen die Slamener an. Nicht zimperlich in den Zweikämpfen, über die Flügel und Standards. Schon hier fielen die Spieler Pascal Scheider (dreifacher Torschütze im Halbfinale gegen den SV Döbern) und Raik Hermann auf. Besonders kam dies Sebastian Bakasch von Wacker zu spüren, der große Probleme mit dem groß aufgeschossenen Raik Hermann hatte. Wacker begann sehr ruhig, wenn nicht sogar behäbig. Hinzu unterliefen ihnen an diesem Tage viele Abspielfehler, die der Gegner zu nutzen wusste.

Das erste Achtungszeichen setzten die Slamener, als Fabian Stelzle mit einem Hinterhaltschuss Stephan Thamke im Tor von Wacker zu einer Parade zwang (5.). Der Pokalverteidiger hatte kurz danach durch Sebastian Pasera eine Möglichkeit, die aber letztendlich vergeben wurde.

Dann schon die frühzeitige Führung der 1896er. Wacker bekam den Ball nicht aus dem 16er heraus. Hinzu kam es zu einem Abspielfehler, den der Torschütze vom Dienst, Pascal Scheider, zur Führung nutzte, 1:0. (14.). Trotz des Rückstandes behielt Wacker die Ruhe, so dass Spremberg immer wieder die Möglichkeit hatte, das Ergebnis weiter auszubauen. So in der 18.Spielminute nach einem Eckball, den Schlussmann Thamke abwehren konnte, aber auf Kosten eines weiteren Eckballs, den Philip Kern über die Latte des Wacker-Tores köpfte.

Erst in der 33.Spielminute ein „Lebenszeichen“ von den Wackeranern, die nach einem Eckball die Möglichkeit bekamen auszugleichen, doch der Ball wurde abgewehrt. Mit dem knappen 1:0 ging es in die Pause.

Die zweite Spielhälfte begann wie die Erste. Spremberg drängte auf den Ausbau der knappen Führung. Doch dann fehlte ihnen kurzzeitig die Konzentration. Denn mit einem Doppelpack in der 53. und 60. Spielminute glichen sie nicht nur aus, sondern gingen sogar in Führung. Aus dem linken Halbfeld heraus geschlagen kam das „Streitobjekt“ zu Carsten Paulick, der schon im Halbfinale in Krieschow mit einem Doppelpack das erreichen des Finales perfekt machte, dem im Lauf dann die perfekte Ballannahme gelang und mit dem Außenrist Schlussmann Christian Rihm überwand. Der Ball schlug im rechten langen Eck ein, 1:1. Kurz danach hatte der mit aufgerückte Sebastian Backasch eine so genannte Hundertprozentige, die die Führung hätte sein müssen. Doch dies folgte auf dem Fuß. Robert Becker kam vor dem 16er an den Ball, dribbelte in diesen hinein, ließ zwei Abwehrspieler aussteigen, hinzu noch den herausstürzenden Schlussmann Rihn und verwandelte eiskalt zur Führung, 1:2.

Wer nun annahm, das war es für Wacker, sie würden nun weiter triumphieren und auf die Siegerstraße „marschieren“, der irrte. Der musste sich belehren lassen, dass ein Spiele erst mit dem Abpfiff des Unparteiischen (Felix Schwella) zu Ende ist. Denn der SC Spremberg bekam die so genannte zweite Luft. Sie berannten nun das Wacker-Tor. Wacker hatte jetzt Schwerstarbeit zu leisten. In dieser Drangphase mussten eigentlich die 1896er den Ausgleich erzielen. Es war schon sträflich, wie die Chancen nicht genutzt wurden. In den Schlussminuten häuften sich die Möglichkeiten im Minutentakt. Wacker wackelte, aber fiel nicht. In dieser Phase bewiesen sie Cleverness und Abgeklärtheit. Mit den einsetzenden Gewitterregen in den Schlussminuten wurde es für beide Vereine beschwerlicher. In der dritten Minute der Nachspielzeit pfiff der gut amtierende Unparteiische Felix Schwella das Finale ab.

Wacker gelang zum zweiten Mal das Double. Nach 2019 mit dem Gewinn der Kreismeisterschaft und dem Pokalsieg, wiederholten sie dieses auch 2020. Nach der abgebrochenen Meisterschaft, ungeschlagen und punktverlustfrei und mit nur sechs Gegentore belastet (54:6), wurden sie als Aufsteiger Quotenmeister in der Landesklasse Süd und konnten erfolgreich den INTERSPORT – Kreispokal verteidigen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

In den 63 Pokalspielen wurden 311 Tore erzielt. Ein Schnitt von 5,2 Toren pro Spiel.

Stimmen zum Spiel:

Marko Mrosek, Trainerstimme von Wacker:
Spremberg war ein sehr guter und starker Gegner, der die Räume oft zugemacht hat. Unsere beiden Tore kamen zur rechten Zeit. Ich denke, wir waren in dem gesamten Pokalspiel die bessere Mannschaft und haben verdient gewonnen.

Wackerschlussmann Stephan Thamke:
Ein sehr starker Gegner die uns alles abverlankte. Am Ende ein nicht unverdienter Sieg.

Randy Gottwald von Wacker:
Ein sehr starker Gegner der uns zur vollen Konzentration zwang.

Joachim Rohde

Kreispokalfinale der Frauen im FK Niederlausitz

Im Vorspiel des Herren Kreispokalfinales standen sich im Damenkreispokal der FSV Viktoria 1897 Cottbus und der SV Drachhausen gegenüber. Nach einer 2:0 Führung kam Drachausen zum 2:1 Anschlusstreffer. Danach gab es ein furiosen Zwischenspurt der Drachhausenerinnen. Mehrmals lag der Ausgleich in der Luft, doch sie bekamen den Ball nicht über die Linie gedrückt. In dieser Phase zeigte sich Viktoria abgeklärt und nutzen mit einem Konter um zum 3:1 zu kommen und somit den Ausbau der Führung erreichen, den sie dann bis zum Schlusspfiff der Unparteiischen Ricarda Lotz, die nach 17 Jahren ihre Laufbahn beendet, sicher verteidigten.

Herzlichen Glückwunsch.

Joachim Rohde

Vorschau auf das Pokalfinale 2020 im FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Das 28.Kreispokalfinale steht uns ins Haus.

Qualifiziert dafür hat sich der Pokalverteidiger und Meister der Landesklasse Süd, die Reserve vom SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz und der Landesklassen Vierte, der SC Spremberg 1896, die erstmalig das Kreispokalfinale erreicht haben, seit ihrer Teilnahme an diesem Wettbewerb.

Vom Papier her spricht alles für die Wacker-Reserve. Ihre beeindruckende Serie im Meisterschaftsgeschehen, welche ja durch Covid 19 jäh unterbrochen wurde, wo sie in 18 Spielen ungeschlagen und ohne Punktverlust die Meisterschaft beenden mussten. Und ihr Auftreten im Halbfinale gegen den „Corona-Kreismeister“ VfB Krieschow U23, macht sie so zum Favoriten. Hinzu sollte noch erwähnt werden, dass das einzige Pflichtspiel beider Vereine gegeneinander in der Landesklasse Süd am 12. Spieltag (23.11.2019) mit einem 2:1 für die Wackeraner endete.

Doch hundertmal geschrieben, der Pokal hat eigene Gesetze. Alle Ergebnisse in den vorangegangenen Spielen sind Schall und Rauch. Bei Null fängt das Spiel an.

Im Folgenden der Weg der beiden Finalisten in das Finale. Wobei erwähnt werden sollte, dass Wacker alle vorausgegangenen Spielen auswärts bestritten werden hat. Der SC Spremberg hatte dagegen zwei Mal Heimvorteil in den Spielen gegen die SG Eintracht Peitz (1:0) und gegen den SV Döbern (4:3). Ein Vorteil könnte für den SC Spremberg 1896 der indirekte Heimvorteil sein, da beim FSV 1895 Spremberg in Heinrichsruh gespielt wird.

SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II
– TSV Groß Schacksdorf 9:0 (A)
– SV Preilack 10:0 (A)
– FSV Viktoria 1897 Cottbus 3:1 (A)
– SG Groß Gaglow 2:1 (A)
– VfB Krieschow U23 2:0 (A)

SC Spremberg 1896
– FC Guben II (7:0) A
– SV Grün-Weiß Sellessen 11:1 (A)
– SG Eintracht Peitz (1:0) (H)
– SV Eiche Branitz 1:1, 1:1, 6:5 (A)
– SV Döbern 4:3 (H)

Wünschen wir uns ein faires, torreiches Spiel und dem Besten den Sieg.
Mein Tipp: Erfolg für den SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II.

Das Endspiel wurde auf 16.30 Uhr verlegt, aufgrund des vor diesem Endspiel stattfindenden Damenpokalfinale zwischen dem FSV Viktoria 1897 Cottbus und dem SV Drachhausen 1913.

www.spreewaldkicker.de wird ausführlich von diesen beiden Finalspielen berichten.

Joachim Rohde

Rückblick zu den Halbfinalspielen im Kreispokal des FK Nierderlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Das Kreispokalfinale am kommenden Sonntag, den 09.08.2020 beim FSV Spremberg 1895, ist perfekt.

Die Wacker-Reserve steht erneut im Finale. In Krieschow wurde der „Corona-Kreismeister“, VfB Krieschow U23, geschlagen.

Tor- und abwechslungsreich ging es im zweiten Halbfinale in Spremberg zu. Am Ende siegte der Gastgeber, der SC Spremberg 1896, knapp gegen den SV Döbern. Damit gelingt den Sprembergern das erste Mal, seit Teilnahme am Kreispokal, die Finalteilnahme.

Zu den Spielen:

Nach der langen Zwangspause, bedingt durch die Corona-Pandemie, gab es nach 145!! Tagen, lt. Beschluss des FLB vom 12.07.2020 den Trainings -und Spielbetrieb wieder aufzunehmen, die ersten beiden Pflichtspiele. Nach Abbruch der Meisterschaft wurde nun der Kreispokalwettbewerb mit den beiden Halbfinalpaarungen fortgesetzt. Die äußeren Bedingungen, fast 40 Grad, und der lange Spielausfall, warfen Fragen auf. Wie haben die Vereine sich fit halten können?

Beim Spiel VfB Krieschow U23 gegen Wacker Ströbitz wurde es, wie schon in der Vorschau erwähnt, zu mindestens in der ersten Spielhälfte, ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Schon die ersten Sekunden des Spieles verliefen verheißungsvoll. Nach dem Wacker Anstoß hatte und den Ball sofort lang nach vorn schlugen, wäre der Überraschungseffekt fast gelungen, doch der Ball konnte abgewehrt werden. Im direkten Gegenzug dann der Gastgeber, der durch Lukas Scholz eine so genannte Hundertprozentige ausließ. Es entwickelte sich ein gutes abwechslungsvolles Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. So in der zweiten Spielminute, als Wacker-Schlussmann Stephan Thamke sein ganzes Können aufbieten musste, um ein aus Nahdistanz abgegebenen Schuss parieren zu können. Im Gegenzug scheiterte Robert Becker an VfB-Schlussmann Carsten Graske. Es gab ständig Szenenwechsel. Denn kurz nach dieser Szene war es Tim Richter für den Gastgeber, der Stephan Thamke zur Parade zwang. In den folgenden Minuten gab es Möglichkeiten auf beiden Seiten in Führung zu gehen. So in der 12.Spielminute, als nach einem Eckball der U23 Alexander Grunewald den Ball knapp am Tor vorbei schoss. In der Folgeminute war es Carsten Paulik, der an Schlussmann Graske scheiterte. In diesen bewegten Anfangsminuten fiel die Führung für den Pokalverteidiger (14.). Auf der rechten Außenbahn setzte sich Carsten Paulick durch. Sein Schuss aus gut 30 Meter Entfernung schlug unhaltbar für Graske in den linken Dreiangel ein, 0:1. In der Folgezeit versuchte die im Schnitt fünf Jahre jüngere Gastgeberelf den Ausgleich zu erzielen. Chancen dazu hatten sie durch Tim Richter, Lukas Scholz und Alexander Grunewald. Doch die sichere Wackerabwehr klärte souverän diese Gastgebermöglichkeiten. Hier muss einmal gesagt werden, dass in allen Situationen der 42-jährige (!) Abwehrchef, Randy Gottwald, mit seiner Routine, Stellungssicherheit, aber auch als Vorbereiter, sich auszeichnete. Generell muss erwähnt werden, dass die Gäste, trotz ihres hohen Durchschnittsalters, die äußeren Bedingungen glänzend, durch rationelle Spielweise, meisterte. In den Schlussminuten der ersten Spielhälfte hatten beide Seiten noch die Möglichkeit zu Torerfolgen zukommen. So in der 33.Spielminute, als Antonio Linge mit einem verdeckten Hinterhaltschuss Schlussmann Thamke zu einer Glanzparade zwang. Standartsituationen in der 34., 36. und 38. Spielminute führten nicht zu Erfolgen. Ein Aufreger in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte gab es, als Routinier Martin Handreg die Möglichkeit hatte die Vorentscheidung zu erzielen, als er eine Riesenmöglichkeit ausließ. Diese Vorentscheidung fiel dann vier Minuten nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit. Auf der linken Außenseite setzte sich der Pfeilschnelle Sebastian Pasera durch. Nur durch Foulspiel im 16er konnte er gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Carsten Paulick sicher zum 0:2. Diesen Schock verdauten die Gastgeber nicht gleich. Hier in dieser Phase musste Wacker eigentlich weitere Tore erzielen. Möglichkeiten dazu hatten Pasera, Becker und Paulick ( 51., 56 u. 58.). Mit zunehmender Spielzeit kamen die Gastgeber wieder in das Spiel. Wacker kontrollierte aber das Spiel und ließ kaum noch Chancen der U23 zu. Am Ende ein nicht unverdienter Sieg auf Grund der spielbestimmenden zweiten Halbzeit. Durch diesen Sieg hat Wacker die Chance den Pokal in der kommenden Woche gegen den SC Spremberg 1896 zu verteidigen.

Die 195 gekommenen Zuschauer zur zweiten Halbfinalpaarung, SC Spremberg 1896 – SV Döbern, brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Sie sahen ein tor- und abwechslungsreiches Spiel. Nach genau einer halben Stunde Spielzeit begann, durch ein Fehlpass, der Torreigen in diesem Spiel. Philip Kern schaltete sich blitzschnell in diesen Fehlpass ein und verwandelte zur 1:0 Führung. Doch die Freude währte nicht lange über diese Führung. Jaroslaw Gad setzte sich in der 39.Spielminute hervorragend durch. Sein anschließender Heber konnte Eric Schiffel mit dem Kopf zum 1:1 Ausgleich verwandeln. Schon drei Minuten später gingen die Gäste durch Eddie Grabowski so gar mit 1:2 in Führung. Mit dieser Führung der Gäste ging es in die Pause. Der Gastgeber drängte in Halbzeit zwei auf den Ausgleich, der gelang ihnen nach genau einer Stunde Spielzeit. Pascal Scheider erzielte den 2:2 Ausgleich. Doch schon fünf Minuten später die erneute Führung für die Gäste. Jaroslaw Gad belohnte sich für sein gutes Spiel mit dem 2:3. Der Gastgeber gab sich noch nicht geschlagen. Pascal Scheider gelang nicht nur der 3:3 Ausgleich (73.) sonder auch der Siegtreffer in der 82. Spielminute zum 4:3. Sekunden vor dem Abpfiff knallte noch ein „Geschoss“ an die Latte des Gästetores welches das 5:3 hätte sein können. Für die Gäste eine doch schmerzliche Niederlage. Für den SC Spremberg 1896 ist es die erste Finalteilnahme im Kreispokal seit ihrer Teilnahme an diesem Pokalwettbewerb.

Das Finale findet am kommenden Sonntag, 09.08.2020, um 16.30 Uhr, beim FSV 1895 Spremberg statt.

Das Pokalendspiel der Frauen, FSV Viktoria 1897 Cottbus – SV Drachhausen, findet um 14.00 Uhr an gleicher Stelle statt.

Joachim Rohde

Vorschau Pokalhalbfinale im FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Nach monatelanger Fußballabstinenz, bedingt durch die Corona-Pandemie, wird am 1.August der Pokalwettbewerb der Saison 2019/2020 mit den beiden Halbfinalpaarungen SC Spremberg 1896 – SV Döbern und VfB Krieschow U23 – SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II fortgesetzt.

Das Finale findet dann eine Woche später, am 09.08.2020, beim FSV Spremberg 1895 statt.

Für alle beteiligten Vereine ein Spiel ins Ungewisse. Nach langem Trainingsausfall wurde am 10.Juli 2020 durch den FLB das Trainingsverbot und die Spielsperren aufgehoben worden. Das heißt, es kann wieder Fußball gespielt werden. In wie weit sich jetzt die vier Halbfinalisten speziell vorbereiten konnten ist dem Chronisten nicht bekannt.

Drei der vier Halbfinalisten konnten schon den Pokal in die „Höhe stemmen“.

Die Reserve vom VfB Krieschow gewann 2014 zu Hause gegen den SV Motor Cottbus-Saspow erst im Elfmeterschießen den Pokal.

2018 war es der SV Döbern, der den TSV Cottbus in Kausche klar mit 4:0 besiegte.

2019 war es die Reserve vom SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz, die in Laubsdorf beim Underdog Traktor Laubsdorf am Ende mit Ach und Krach 2:1 gewannen.

Noch keine sportlichen Pokalmeriten konnte der vierte Halbfinalist, der SC Spremberg 1896, erringen. Vielleicht gelingt ihm das in diesem Jahr, zumal er Heimvorteil im Spiel gegen den SV Döbern hat. Beim Abbruch der Meisterschaft (nicht die Quotiententabelle) lagen die beiden Halbfinalisten punktgleich auf Platz vier und fünf. Die 1896er hatten dabei ein Spiel weniger absolviert. Wobei auch das bessere Torverhältnis für die Spremberger sprach. Für den Chronisten ein Spiel auf Augenhöhe.
Mein Tipp: Erfolg für den SC Spremberg 1896.

In Krieschow treffen zwei Reservemannschaften auf einander. Die heimische U23, Quotenkreismeister 2020, trifft auf den Pokalverteidiger, dem SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II. Durch die Pandemie wurde ihre Siegesserie je unterbrochen. Beim Abbruch der Meisterschaft standen sie ungeschlagen und punktverlustfrei an der Spitze der Tabelle. Ein möglicher Rekord ist verhindert worden. Hinzu kommt noch, dass sie in den 18 absolvierten Spielen nur sechs Gegentore hinnehmen mussten, 0,33 Tore pro Spiel. Das ist Geschichte.

Die Bücher werden neu geschrieben, so sprach Co-Trainer Karsten Zimmer von der U23. Nach diesen Zahlen spricht alles für Wacker. Auch wenn wir einige Abgänge zu verzeichnen haben, spricht für uns der Heimvorteil. Außerdem gibt es nur das eine Spiel. Die Chancen sind paari, paari, also 50:50. Lassen wir uns überraschen.

Mannschaftsbetreuer Andreas Rafalski von den Gästen aus Ströbitz ist ähnlicher Meinung. Auch sie sprechen von einem ausgeglichenen Spiel 50:50. Natürlich wäre es schön, wenn wir den Pott verteidigen könnten. Hinzu kommt, dass sie mit der U23 noch eine Rechnung offen haben.

In der letzten gemeinsamen Kreisoberligasaison, 2018/2018, hat Wacker von sechs möglichen Punkten nur „einen“ gewonnen. Im Hinspiel am siebenten Spieltag (13.10.2018) hieß es nach neunzig Minuten in Ströbitz 1:1 Unentschieden. Im Rückspiel dann, am 22. Spieltag (06.04.2019), verlor Wacker nach einer 1:0 Führung noch mit 1:2 in Krieschow.
Mein Tipp: Erfolg für den SV Wacker 09 Cottbus Ströbitz II.

Schon hundert Mal geschrieben, der Pokal hat eigene Gesetze. Lassen wir uns auch dieses Mal überraschen.

www.spreewaldkicker.de wird ausführlich berichten.

Joachim Rohde

Der Versuch eines kleinen Saisonrückblickes

Hallo Fußballfreunde!

Es gibt uns noch. Trotz der schwierigen CORONA-Zeiten.

Mit den Veröffentlichungen des FLB am 13.03.2020, mit der Absage des Spielbetriebes im gesamten FLB-Bereich, veröffentlichte der „Spreewaldkicker“ die regelmäßigen Informationen des FLB ebenfalls. Am 20.03.2020 wurde die Aussetzung des Spielbetriebes bis zum 19.04.2020 weiter ausgesetzt. Am 06.04.2020 verlängerte der FLB die Spielaussetzung bis auf Weiteres. Am 14.04.2020 gab es ein Statement des Präsidenten des FLB, Jens Kaden, zum Zustand des Spielbetriebes. Am 12.05.2020 wurde die Saison 2019/2020 aufgrund von SARS-Cov-2 abgebrochen.

Unter Anwendung einer Quotientenregelung wurden nach den Tabellenständen aller Ligen und Klassen vom 12.03.2020 die Meister ermittelt. Absteiger gab es nach dieser Quotenregelung nicht. Auch weitere Beschlüsse des FLB wurden bei spreewaldkicker.de veröffentlicht. So den Beschluss vom 16.06.2020, mit den Härtefallentscheidungen, dass vier Kreisoberligisten zusätzlich in die Landesklasse aufsteigen zu lassen. So die SG Groß Gaglow, der FC Neuenhagen, der 1.SV Oberkrämer 11 sowie dem MSV 1919 Neuruppin II.

Am 17.06.2020 wurden die Staffeleinteilungen mit den Schlüsselzahlen des FLB veröffentlicht. Am 09.07.2020 wurden die Herrenspielpläne für die Saison 2020/2021 veröffentlicht und Tags darauf (10.07.2020) die Information zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes.

Es war eine harte Prüfung für die gesamte Gesellschaft in den ersten Wochen und Monaten. Jede Lockerung wurde begrüßt.

Auch im Fußballkreis Niederlausitz ruhte natürlich der Sport. Am 28.06.2020 veröffentlichte der Spielausschuss des Fußballkreises welche Vereine, in welchen Ligen und Klassen sie in der Saison 2020/21 spielen werden. Die Spielansetzungen für den Kreisbetrieb wurden für den nächstmöglichen Termin avisiert.

Nach langen Überlegungen, wagt der Chronist einen minimalen Saisonrückblick, der bis zum Abbruch der Meisterschaft nach dem 18.Spieltag (14.03.2020) erfolgte. Bis zu diesem Zeitpunkt war es ein spannender, dramatischer Vierkampf um die 28.Kreismeisterschaft.

Die U23 vom VfB Krieschow, die SG Groß Gaglow, der SV Lausitz Forst und der FSV Viktoria 1897 Cottbus machten sich Hoffnungen auf den Titelgewinn. Durch Spielausfälle und Verlegungen, dazu wird später noch eingegangen, gab es zu Halbserienende keinen inoffiziellen Herbstmeister.

Die U23 vom VfB Krieschow hatte zum Halbserienende zwei unverschuldete Spielausfälle und hatte zum Spitzenreiter SG Groß Gaglow sechs Punkte Rückstand. Sie wurden kurz vor Ausbruch der Pandemie nachgeholt. Beide Nachholspiele wurden gewonnen und damit wurden sie verspätet „Herbstmeister“.

Zum weiteren Tabellenbild. Nach Abschluss der ersten Halbserie lag das Verfolgerquartett zur Spitzengruppe, SV Motor Cottbus Saspow, Aufsteiger SG Burg, SG Kausche und der SV Einheit Drebkau schon aussichtslos mit zwölf bzw. 16! Punkten Rückstand zu Platz vier zurück.

Ab Platz neun begann die Gefahrenzone. Sie wurde von der SG Blau-Weiß Schorbus angeführt. Es folgten die SG Sielow, die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen und die Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow.

In der Abstiegszone befanden sich die beiden anderen Aufsteiger, die SG Blau-Weiß Klein Gaglow, der TSV Cottbus/Kiekebusch, der SV1912 Guhrow und die Reserve vom Kolkwitzer SV 1896.

Bis zum Abbruch der Meisterschaft aufgrund der Pandemie (14.03.20) lag die U23 vom VfB Krieschow an der Spitze der Tabelle. Die SG Groß Gaglow hatte zu diesem Zeitpunkt ein Spiel weniger absolviert, da vor Saisonbeginn die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen das Spiel gegen Groß Gaglow verlegen ließ. Dann gab es die große Spielpause. Am 12.05 .2020 wurde durch den FLB bekannt gegeben, das mit Stand vom 12.03.2020 die Meisterschaft abgebrochen wird und durch eine Quotenregelung der Meister ermittelt wurde. Diese Regelung sah keine Absteiger vor. Ob diese Regelung der Weisheit letzter Schluss ist, da kann man geteilter Meinung sein. Durch die Nichtabsteiger vergrößern sich die einzelnen Staffeln im Land, welches mehr Spiele bedeutet. Hinzu kommt noch der Pokal mit seinen Spielen. Im Profibereich kann man dies machen, aber im Freizeitbereich? Was ist, wenn durch Witterungseinflüsse oder sogar eine erneute Pandemie ausbricht?

Im Fußballkreis haben wir normale Staffelstärken. Die Kreisoberliga spielt in der Saison 2020/2021 mit 16 Vereinen.

Da die KOL zwei Aufsteiger hatte, „Quotenmeister“ VfB Krieschow U 23 und durch die Härtefallentscheidung des FLB die SG Groß Gaglow und es durch diese Quotenregelung keine Absteiger gab, konnten die drei Erstplatzierten der Kreisliga, der Kahrener SV 03, der SV Adler Klinge und die SG Eiche Branitz in die Kreisoberliga aufsteigen:

Durch die Fusion zwischen der SG Blau-Weiß Klein Gaglow und der Reservemannschaft vom Kolkwitzer SV 1896 ist die Klassenstärke der Kreisoberliga bei 16 Vereinen geblieben.

Einige kritische Bemerkungen zum Ablauf der Meisterschaft.
Der Chronist kann sich nicht erinnern, dass es zum Ende der ersten Halbserie kein vollständiges Tabellenbild und keinen inoffiziellen Herbstmeister gab. Schon bis zum sechsten Spieltag gab es durch kurzfristige Spielverlegungen fünf Verlegungen! Bis zum elften Spieltag erhöhte sich dies um drei weitere Spiele.

Negative „Höhepunkte“ waren die Spielabbrüche in Kolkwitz und Klein Gaglow, wo das Sportgericht entscheiden musste (Kolkwitz II – Forst, Klein Gaglow-Kausche).

Ein Novum gab es im November 2019 (!!!) mit einem vorgezogenen Punktspiel der zweiten Halbserie (Kolkwitz II – Sielow).

Nach dem 18. Spieltag (Abbruch der Meisterschaft) hatten nur 43,75 % der Vereine ( 7 Vereine ) alle 18 Spiele bestritten.

So etwas darf sich nicht wiederholen. Hier ist der Spielausschuss gefragt. Der offizielle Spielplan ist Gesetz. Er ist für die strikte Einhaltung und Durchführung verantwortlich. Aber auch die Vereine müssen ihre Pflichten nachzukommen. Auf den jeweiligen Staffelberatungen können ihre Wünsche angetragen werden.

Statistik:
In den nur 137 ausgetragenen Spielen wurden 590 Tore erzielt. Das ist ein Schnitt pro Spiel von 4,3 Toren. Dabei gab es 68 Heimsiege, 17 Unentschieden und 52 Auswärtssiege.
Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

3 x 0:0
7 x 1:0
1 x 0:1
9 x 1:1
5 x 0:2
6 x 2:0
7 x 2:1
7 x 1:2
4 x 2:2
4 x 3:0
4 x 0:3
9 x 3:1
4 x 3:2
4 x 1:3
7 x 2:3
1 x 3:3
5 x 4:0
5 x 0:4
2 x 4:1
1 x 4:2
1 x 4:3
2 x 2:4
5 x 5:0
2 x 0:5
3 x 5:1
3 x 5:2
1 x 5:3
2 x 1:5
4 x 2:5
1 x 3:5
2 x 6:0
1 x 0:6
1 x 6:2
1 x 6:4
2 x 2:6
1 x 3:6
1 x 7:0
1 x 0:7
1 x 7:1
2 x 7:2
1 x 7:3
1 x 8:2
1 x 1:9
1 x 2:10

Joachim Rohde

Informationen zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes durch den FLB

Der FLB informierte Verantwortliche und Vereine vor kurzem über die Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes.
Diese Info möchten wir Euch nicht vorenthalten:

Quellentext:
Aktuelle Informationen zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebes

Der Fußball-Landesverband Brandenburg hat sich nach der neuen „Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg“ vom 27.06.2020 mit konkreten Fragestellungen bezüglich deren Umsetzung an das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gewandt und folgende Informationen erhalten, die ab sofort gelten:

Mannschafts- und andere Kontaktsportarten unter freiem Himmel sind nun auch für Erwachsene ohne Abstand möglich. Im Innenbereich (Vereinsheim, Sanitäranlagen, Geräteräume u.a.) gilt weiterhin die Regel, mindestens 1,5 Meter Abstand zu Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zu halten.

Die Befreiung vom Abstandsgebot bedeutet, dass Training und Wettkampf (also auch Freundschaftsspiele und Turniere) unter freiem Himmel wieder möglich sind. In Duschen, Waschräumen und Umkleideräumen ist jedoch strikt das Abstandsgebot einzuhalten, auch auf der Trainerbank und außerhalb des Spielfeldes. Nur die reine Sportausübung ist vom Abstandsgebot befreit.

Betreiber von Sportanlagen unter freiem Himmel müssen kein Hygienekonzept vorlegen, jedoch durch organisatorische oder technische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:
• Die reine Sportausübung unter freiem Himmel ist vom allgemeinen Abstandsgebot ausgenommen. Das heißt, der Abstand zwischen Personen von 1,5 Meter darf unterschritten werden.
• Der Zutritt und der Aufenthalt von Personen muss gesteuert und beschränkt sein.
• Anwesenheitslisten sind nicht durch die Umgangsverordnung vorgeschrieben.
• Es sind regelmäßig Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen durchzuführen, insbesondere, wenn Geräte gemeinsam genutzt werden.
• Anderslautende kommunale und städtische Bestimmungen bzw. Entscheidungen des Rechtsträgers sind zu beachten
• Der Betreiber kann jedoch eigenständig festlegen, welche strengeren Regeln gelten.

Geräte- und Umkleideräume, WC- und Sanitäranlagen sind nutzbar. Die Nutzung sanitärer Einrichtungen und Umkleiden erfolgt unter strikter Einhaltung der Abstandsregelung und regelmäßigen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen.

Geräteräume und andere Räume zur Aufbewahrung von Sportmaterial dürfen von Personen nur unter Einhaltung des Abstandes betreten werden. Die Hygieneanforderungen müssen auch dort eingehalten werden, insbesondere sollte auf die regelmäßige Desinfektion von benutzten Sport– und Trainingsgeräten geachtet werden.

Trainings- und Wettkampfbetrieb sind mit Zuschauern erlaubt:
Es gibt dabei keine zahlenmäßige Begrenzung. Eine zahlenmäßige Begrenzung ergibt sich lediglich aus der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelung und aus dem Verbot von Großveranstaltungen (mehr als 1.000 Personen). Unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln kann ein Wettkampf ausgetragen werden. Auch auf Outdoor-Sportanlagen gilt für Zuschauer das Abstandgebot von 1,5 Meter.
Alle Versammlungen und Veranstaltungen sind nach der neuen Umgangsverordnung grundsätzlich erlaubt.
Die Obergrenze in der Großveranstaltungsverbotsverordnung muss beachtet werden. Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich Anwesenden (Großveranstaltungen) bleiben bis Ende Oktober 2020 untersagt.

Diese Beschränkungen gelten zunächst bis 15. August. Von weiteren Lockerungen ist je nach Infektionsgeschehen auszugehen. Auch muss davon ausgegangen werden, dass bei einer Erhöhung der Infektionszahlen wieder Einschränkungen gemacht werden müssen. Sollte sich die Lage relevant verändern, geben wir Ihnen umgehend eine entsprechende Information.

Wir bitten alle Vereine sich strikt an die Vorgaben zu halten, damit wir unseren geliebten Fußballsport ausüben können.

Sollten Sie Rückfragen oder Hinweise haben, wenden Sie sich gerne telefonisch oder per Email an die FLB Geschäftsstelle.

FLB gibt Staffeleinteilungen für das Spieljahr 2020/2021 bekannt

Hier die Staffeleinteilungen des FLB

Landesliga Süd
• SG Großziethen
• TSV 1878 Schlieben
• FV Blau-Weiß 90 Briesen/Mark
• FSV Union Fürstenwalde II
• SV Germania 90 Schöneiche
• FV Erkner 1920
• FSV Dynamo Eisenhüttenstadt
• SG Phoenix Wildau 95
• 1. FC Guben
• Breesener SV Guben Nord
• FSV “Glückauf” Brieske/Senftenberg
• VfB Trebbin
• VfB Hohenleipisch 1912
• SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz
• BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow
• SG Grün-Weiß Rehfelde (N)
• Kolkwitzer SV 1896 (N)

Landesklasse Süd
• SV Eintracht Ortrand
• SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz II
• SV Fichte Kunersdorf
• VfB Cottbus 97
• VfB Herzberg 68
• FC Lauchhammer
• SV Döbern
• FC Bad Liebenwerda 08
• SSV Alemannia Altdöbern
• SV Preußen Elsterwerda
• FSV .Glückauf“ Brieske/Senftenberg II
• SG Friedersdorf
• VfB Hohenleipisch 1912 II
• Spremberger SV 1862
• SC Spremberg 1896
• VfB 1921 Krieschow U23 (N)
• ESV Lok Falkenberg (N)
• SG Groß Gaglow (N)

Brandenburgliga
• MSV 1919 Neuruppin
• 1.FC Frankfurt/O.
• SV Altlüdersdorf
• SV Grün-Weiß Lübben
• Werderaner FC Viktoria 1920
• SV Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf
• TuS 1896 Sachsenhausen
• TSG Einheit Bernau
• Oranienburger FC Eintracht 1901
• FV Preussen Eberswalde
• SG Union Klosterfelde
• FSV Bernau
• SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen
• SV Falkensee-Finkenkrug
• FC Eisenhüttenstadt
• SV Zehdenick 1920 (N)
• SV Frankonia Wernsdorf (N)

Landesliga Nord
• TSV Chemie Premnitz
• BSC Fortuna Glienicke
• SV Grün-Weiß Brieselang
• FC Schwedt 02
• SSV Einheit Perleberg
• FC 98 Hennigsdorf
• SC Oberhavel Velten
• SV Babelsberg 03 II
• FSV Babelsberg 74
• Fortuna Babelsberg
• SV Schwarz-Rot Neustadt
• FC Concordia Buckow/Waldsieversdorf 93
• SV 1908 Grün-Weiß Ahrensfelde
• FC Stahl Brandenburg
• FK Hansa Wittstock 1919
• Birkenwerder BC 1908 (N)
• SV Eintracht Alt Ruppin (N)

Landesklasse Nord
• Angermünder FC
• FSV Blau-Weiß Wriezen
• Schönower SV
• Oranienburger FC Eintracht 1901 II
• FC 06 Einheit Grünow
• VfB Gramzow
• FSV Schorfheide Joachimsthal
• SV Blau-Weiß 90 Gartz
• FC Falkenthaler Füchse 1994
• SC Victoria 1914 Templin
• FSV Forst Borgsdorf
• FSV Fortuna Britz 90
• SV Eintracht Bötzow
• 1. FV Eintracht Wandlitz
• SV 90 Pinnow (N)
• SG Einheit Zepernick (N)
• 1. SV Oberkrämer 11 (N)

Landesklasse West
• Potsdamer Kickers 94
• SG Bomim
• SG Michendorf
• Teltower FV 1913
• ESV Lok Potsdam
• FSV Veritas Wittenberge/Breese
• VfL Nauen
• ESV Lok Seddin
• Eintracht Falkensee
• FV Eintracht Glindow
• SV Union Neuruppin
• SV Grün-Weiß Golm
• Langener SV 02
• Pritzwalker FHV 03
• SV Blau Gelb Falkensee (N)
• SV Elche 05 Weisen (N)
• MSV 1919 Neuruppin II (N)

Landesklasse Ost
• FSV Rot-Weiß Luckau
• FSV Luckenwalde 63 II
• SV Preußen 90 Beeskow
• SG Müncheberg
• SV Blau-Weiß Markendorf
• SV Grün-Weiß Union Bestensee
• MSV Zossen 07
• FSV Preußen Bad Saarow
• FC Viktoria Jüterbog
• MTV Wünsdorf 1910
• SG Eintracht Peitz
• SG Niederlehme 1912
• SG 47 Bruchmühle
• Müllroser SV 1898
• SV 1919 Woltersdorf
• SG Wiesenau 03 (N)
• FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen (N)
• FC Neuenhagen (N)