Spielansetzungen für Saison 2008/2009

Ab heute sind alle Spielansetzungen für die neue Saison 2008/2009 verfügbar.

 

Kreisliga FK Niederlausitz 2008/2009
1.Kreisklasse Süd FK Niederlausitz 2008/2009
1.Kreisklasse Nord FK Niederlausitz 2008/2009
2.Kreisklasse Süd FK Niederlausitz 2008/2009
2.Kreisklasse Nord FK Niederlausitz 2008/2009
3.Kreisklasse Süd FK Niederlausitz 2008/2009
3.Kreisklasse Nord FK Niederlausitz 2008/2009

Kreisliga FK Spreewald 2008/2009
1.Kreisklasse FK Spreewald 2008/2009
2.Kreisklasse FK Spreewald 2008/2009

Landesliga Süd 2008/2009
Landesklasse Süd 2008/2009

1.Bundesliga 2008/2009
2.Bundesliga 2008/2009
3.Liga 2008/2009
Regionalliga Süd 2008/2009

Staffeleinteilung im FK Niederlausitz

Die Staffeleinteilung der Herren des Fussballkreises Niederlausitz ist veröffentlicht worden. Bemerkenswert ist, dass die Kreisliga mit 17 Mannschaften startet, da der NOFV die A2 Junioren in der Junioren Regionalliga spielen lässt. Leider hat der FLB davon noch nichts auf seiner Internetseite veröffentlicht und hat den alten Stand noch drin.

Korrektur: Der Nordostdeutsche Fussballverband NOFV hat die A2 Junioren in die Junioren Regionalliga eingeordnet. Damit Spielen diese nicht (wie gestern veröffentlich) in der Landesliga!

weitere Infos direkt:
NOFV Internetseite – Link
FLB Internetseite – Link

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Nachbericht zum Pokalfinale des FK Spreewaldes

Bericht von der Internetseite vom FK Spreewald (www.fussballkreis-spreewald.de), von Frank Selbitz

TSV Missen gewinnt Pokalfinale nach Verlängerung mit 3:2

Missen träumte zu zeitig vom Pokal und triumphierte nach Elfmetertor glücklich

Glücklicher, aber verdienter Spreewälder Pokalsieger 2008 wurde die Elf des TSV Missen nach einem 3:2 Erfolg nach Verlängerung über den SV Blau-Weiß Straupitz. Dabei träumten die Missener bereits nach 90 Minuten vom Triumph , als in der letzten Minute der regulären Spielzeit Marcus Jugan die Verlängerung mit dem Treffer zum 2:2 erzwang. Kurt Raschick nutzte nach einem Foul an Lars Kupsch die Elfmeterchance zur endgültigen Entscheidung.

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Nachbetrachtung zur Kreisliga Niederlausitz 2007/2008

Eine Nachbetrachtung der 16.Fußballkreismeisterschaft des Fußballkreises Niederlausitz

FSV Viktoria 1897 Cottbus ist nach sieben Jahren wieder in der Landesklasse

Souverän wurde die Meisterschaft eingefahren
Der Burger Rekord aus dem Jahr 2000/2001 ist jedoch immer noch nicht in Gefahr. Wie ich in meinen Vorbetrachtungen prognostizierte, hatte sich nach dem zehnten Spieltag ein Trio (VfB Cottbus, Blau-Weiß Schorbus und Viktoria Cottbus) schon abgesetzt.

Vom Viertplatzierten Blau-Weiß Klein Gaglow betrug der Abstand zum Spitzenreiter schon zehn Punkte. Dieser Abstand blieb auch bis zum Ende der ersten Halbserie bestehen. Diese Platzierungen, mit kleinen Wechseln der Positionen innerhalb dieser Spitzengruppe, blieben dann bis zum Ende der Meisterschaft konstant bestehen.

Inoffizieller Herbstmeister wurde Viktoria Cottbus, die nach dem 13.Spieltag den VfB Cottbus von der Spitzenposition verdrängten und diese Position bis zum Ende der Meisterschaft nicht mehr abgaben. Ihr Start in diesem Jahr war doch besser wie in den zurückliegenden Jahren. Nach einem klaren Auftaktsieg folgten zwei Niederlagen in Folge (VfB Cottbus, Blau-Weiß Schorbus). Doch dann folgte eine Serie mit elf Siegen und einem Remis (am 10. Spieltag gegen Aufsteiger Kahren) die sie an die Spitze der Tabelle brachte. Die Konkurrenz patzte zwischenzeitlich, so dass der Vorsprung ab dem 17.Spieltag auf vier, ab dem 20.Spieltag sogar auf acht Punkte anwuchs. Am 27.Spieltag wurden sie dann vorzeitig Meister. Zehn Punkte Vorsprung bei nur noch neun zu vergebenden Punkten. Nur vier Niederlagen in der gesamten Saison waren mit der Grundstein für die Meisterschaft. Viktoria Cottbus hat einen langen Weg hinter sich bringen müssen, um nach sieben Jahren wieder in die Landesklasse aufzusteigen.

Der VfB Cottbus, im zweiten Jahr in der Kreisliga, wollte es in dieser Saison wissen, nachdem sie in der Einstiegssaison 2006/2007 erst in den letzten Spieltagen kapitulieren mussten. So legten sie einen Start hin, der alle in Staunen versetzte. Nach neun Spieltagen lagen sie ungeschlagen mit 27 Punkten an der Spitze der Tabelle. Ihr Vorsprung zur Konkurrenz betrug schon sechs Punkte. Doch dann kam eine Negativserie mit drei Heimniederlagen in Folge. In der ersten Halbserie zwischen dem 10. und 14.Spieltag konnten nur vier von 15 Punkten eingefahren werden und hier haben sie eigentlich schon die Meisterschaft verloren. Die zweite Halbserie begann wie die erste endete. Zwei Auftaktniederlagen (TSV Cottbus, Viktoria Cottbus) und ein Remis warf sie endgültig zurück. Nach 19 Spieltagen lagen sie zum Spitzenreiter Viktoria Cottbus mit sieben Punkten im Rückstand. Die theoretische Chance eventuell doch noch zum Spitzenreiter Viktoria aufzuschließen vergaben sie am 27.Spieltag, als sie in Willmersdorf mit 6:4 verloren. Zu erwähnen sei noch, dass sie die meisten Tore erzielten, 94 in der Anzahl. Ein Ergebnis, dass dem der Burger aus dem Jahre 2000/2001 am nächsten kommt (140 Tore).Trotzdem ist der Vizemeistertitel schon eine Steigerung gegenüber dem Einstiegsjahr in die Kreisliga.

Blau-Weiß Schorbus hat die gleiche Platzierung wie im Vorjahr erreicht, Platz drei. Im neunten Jahr der Zugehörigkeit in der Kreisliga – zum zweiten Mal ihre Bestplatzierung erreicht. Nach einer 0:6 Auftaktheimniederlage begann man die Meisterschaft mit Platz 16!! Doch stetig von Spiel zu Spiel wurde die Tabellenplatzierung verbessert. Nach Platz zehn dann schon Platz sechs. Ein Auf und Ab in den oberen Rängen zeigte, dass auch nicht konstant gespielt wurde. Ab dem 28.Spieltag eroberten sie sich Tabellenplatz drei, den sie bis zum 30.Spieltag nicht mehr abgaben. Geschuldet dadurch, dass die bis dahin vor ihnen liegende Konkurrenz überraschend schwächelte. Diese Endplatzierung zeigt uns, dass in der neuen Saison das ganz große Ziel angestrebt werden soll.

Für die beiden Aufsteiger Kahrener SV 03 und Blau-Weiß Klein Gaglow war es eine sehr gute Saison. Der Kahrener SV 03 war seit der Gründung des Fußball-Großkreises Niederlausitz Mitglied in der Kreisliga. Aber seit der Saison 2002/2003 spielten sie nach dem Abstieg 2001/2002 bis zum Jahr 2007 in der 1.Kreisklasse. Im Jahr des Wiederaufstieges konnten sie durch gezielte Verstärkungen auf Anhieb Platz vier in der Endabrechnung belegen. Nach dem überraschenden Pokalsieg fehlte im darauf folgenden Spieltag die Konzentration im Spiel gegen Briesen, welches dann auch mit 0:3 verloren wurde. Dies war der Knackpunkt, wo der dritte Tabellenplatz leichtfertig vergeben wurde. Eine Mannschaft mit Zukunft.

Ähnlich auch bei Blau-Weiß Klein Gaglow. Sie waren schon in der Kreisliga in der Spielzeit 2003/2004 bis zur Saison 2005/2006. Ihre beste Platzierung erreichten sie im Aufstiegsjahr mit Platz fünf. Nach dem Abstieg erfolgte ein Jahr später der sofortige Wiederaufstieg. In dieser Saison wiederholten sie die Platzierung von 2003/2004 mit dem fünften Platz. Sie waren von Anfang an immer im oberen Drittel der Tabelle zu finden. Sogar Platz zwei und drei hatten sie inne, nämlich zwischen dem 18. und 20.Spieltag. Sie waren ebenfalls eine Bereicherung für die Kreisliga. Am Ende der 5.Tabellenplatz, das spricht für den Aufsteiger.

Fichte Kunersdorf zählt mit zu den „Dinosauriern“ der Liga. Vom Gründungstag 1992/93 spielt die Fichte-Elf in der Kreisliga. Mit einer vierjährigen Unterbrechung, als sie 1999/2000 Kreismeister wurden und dadurch in der Landesklasse spielten. Ab dem Spieljahr 2005/2006 sind sie durch den Abstieg wieder in der Kreisliga. Ihre schlechteste Platzierung während der Meisterschaft war der 8.Tabellenplatz nach dem 18.Spieltag. Sie hatten viel mit Ausfällen zu tun, so dass eine bessere Endplatzierung eventuell verpasst wurde. Doch diese Ausfälle hatten eigentlich alle Vereine zu beklagen. Auch für die nächste Saison werden sie wieder für viele Vereine ein unbequemer Gegner sein.

Der SV Rot-weiß 90 Forst zählt mit zu den erfolgreichsten Vereinen unseres Fußballkreises. Zwei Mal konnten sie sich mit dem Kreismeistertitel schmücken. 1994 wurden sie der zweite Kreismeister des neuen Fußballkreises Niederlausitz. Nach sechs Jahren Landesklasse kamen erneut zwei Jahre Kreisliga. Den zweiten Kreismeistertitel sicherten sie sich im Jahr 2002/2003. Doch die Freude währte nur zwei Jahre, dann kam der erneute Abstieg. Von diesem zweiten Abstieg haben sich die Euloer nicht richtig erholt. Man dümpelt im Mittelfeld einher. Nach zwei neunten Plätzen in Folge ereichten sie im Vorjahr Platz sechs und in diesem Jahr Platz sieben. 12 Niederlagen in einer Saison sind zu viel, wenn mehr erreicht werden soll. Davon sind vier Heimniederlagen inbegriffen. Mehrere Niederlagen in Folge ließen sie immer wieder zurückfallen. (20.- 23.Spieltag). Erst in den letzten beiden Spielen erreichten sie einen einstelligen Tabellenplatz. Wann platzt bei den Neißestädtern endlich wieder der Knoten?

Die Überraschung der Saison war zweifellos die Eintracht aus Peitz. Nach dem sensationellen 6:0 Auftaktsieg lagen sie nach dem ersten Spieltag auf dem Platz an der Sonne. Noch am fünften Spieltag lagen sie auf Platz zwei. Alle Achtung. In der Neißestadt wurde in der zurückliegenden Saison hart gearbeitet, die Ergebnisse bestätigten dies. Nach dem zehnten Spieltag war es dann Platz zehn und zur Winterpause lagen sie auf Platz acht. Diesen einstelligen Tabellenplatz haben sie bis zum Schluss der Meisterschaft behaupten können. Für viele Favoriten galten sie als Favoritenschreck. Besser kann kein Lob sein.

Frischauf Briesen zählt eigentlich zu den Spitzenmannschaften der Liga. Nach dem Einstieg 1995/96 wurde gleich Platz drei erzielt. Im darauf folgendem Jahr wurden sie sogar Kreismeister und stiegen in die Landesklasse auf. Doch sie „tanzten nur zwei Sommer“ in der Landesklasse. Ab 1999/2000 gehören sie wieder zur Kreisliga. Ihre Platzierungen von da an können sich sehen lassen. Nach drei zehnten Plätzen (1999/00, 2003/2004 und 2004/2005) folgten vier mal Platz zwei und einmal Platz drei. Der diesjährige 9.Tabellenplatz hebt sich ein wenig ab, doch Frischauf Briesen befindet sich im Umbruch, so dass mit ihnen in der kommenden Saison wieder zu rechnen ist.

Auch der FSV Spremberg befindet sich im Umbruch, daher ist ihre Endplatzierung (10.Platz) in diesem Zusammenhang zu sehen. Der FSV Spremberg, einst eine Fahrstuhlmannschaft, entwickelte sich im Laufe der Zeit als eine recht passable Kreisliga Elf. Nachdem im Gründungsjahr gleich abgestiegen, kamen sie zwei Jahre später wieder ins Oberhaus des Kreises. Doch auch dieser Aufenthalt war nicht von langer Dauer. Nach zwei Jahren hieß es wieder in die Kreisklasse zu gehen. Es dauerte immerhin fünf Jahre, bis der FSV wieder im Oberhaus war. Eine ganz neue Mannschaft nahm das Rennen auf. Die beste Platzierung erreichten sie im Jahr 2004/2005. Hier vergab man die Meisterschaft erst in den letzten 45 Spielminuten des Spieljahres. Eine klare Führung wurde noch aus der Hand gegeben. Im Folgejahr wurden sie noch Dritter, doch dann kamen Platzierungen im Mittelfeld. Der Umbruch der Mannschaft erfordert Zeit, so dass im neuen Jahr erneut angegriffen wird.

Die Laubsdorfer Reserve spielt seit dem sie in der Kreisliga sind (2002/2003) immer um den Klassenerhalt. Nur im Aufstiegsjahr belegten sie Platz sechs, ansonsten wurde bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt gerungen. Da in diesem Jahr Platz 13 in der Kreisliga von Bedeutung war (erst am letzten Spieltag entschied sich in der Landesklasse, wie viel Mannschaften aus dem Fußballkreis Niederlausitz aus der Landesklasse absteigen würden), so dass ein Sieg im letzten Spiel wichtig war diesen Platz zu verlassen. Im Spiel gegen den schon abgestiegenen TSV Cottbus reichte es zum Sieg und damit zum Klassenerhalt. Wieder einmal Glück gehabt.

Die SG Willmersdorf hat es erneut geschafft die Klasse zu halten. Sie bewegten sich immer im gesicherten Mittelfeld. Nach Ende der ersten Halbserie belegten sie einen 12.Tabellenplatz. Sie belegten nie einen Abstiegsplatz und siegten gegen Favoriten der Meisterschaft. So konnten sie z. B. beide Spiele gegen den Vizemeister VfB Cottbus für sich entscheiden. Doch am Ende wurde es noch einmal knapp. Durch die hohe Niederlage gegen den Pokalsieger wurde es noch einmal eng. Platz 12 war der sichere Ankerplatz, sprich der Klassenerhalt. Ein weiteres Jahr bereichern sie die Kreisliga.

Der Heinersbrücker SV stand lange auf einem Abstiegsplatz, doch zum Abschluss der ersten Halbserie belegten sie überraschend Platz 11. Seit sechs Jahren spielen sie in der Kreisliga und haben Höhen und Tiefen erlebt. Im Spieljahr 2003/2004 wurden sie sogar Vizemeister mit nur fünf Punkten Rückstand zum Kreismeister. Im Folgejahr Platz drei, doch dann ging es abwärts. Platz sechs und zweimal Platz 13 waren die Ausbeute. Da sie keinen eigenen Nachwuchs haben wird es auch in den kommenden Jahren immer schwieriger die Klasse zu halten.

2002/2003 stieg der TSV Cottbus in die Kreisliga auf und musste diese im Spieljahr 2004/2005 wieder verlassen. Doch der sofortige Aufstieg im darauf folgenden Jahr zeigte, dass es eine entwicklungsfähige Mannschaft ist. Doch im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg kamen sie nie aus der Abstiegszone heraus. Grund dafür waren auch die schlechten Abwehrleistungen. 73 Gegentore sprechen für sich. Dies ist die viertschlechteste Abwehr der Liga. Wenn dieser Mangel abgestellt werden kann, dann kann auch eine Klasse gehalten werden. Auf ein Neues.

Der Traditionsverein BSV Cottbus Ost macht eine Odyssee durch. Jahrelang bestimmten sie das Niveau in der Landesliga mit, bis vor drei Jahren fast die gesamte erste Mannschaft den Verein verließ. Dies konnten die Ostler bis heute nicht kompensieren. Nach dem Abstieg konnten sie die Landesklasse nur für zwei Spielzeiten halten, auch dann mussten sie wieder absteigen. Nach nur einem Jahr in der Kreisliga müssen sie auch diese verlassen. Das ist bitter für einen Verein. Hoffentlich kommt dieser Verein nun zur Ruhe, um gezielt an einem Neuaufbau zu arbeiten. Dazu wünschen wir viel Glück und Erfolg.

Für die Reserve von Wacker 09 Cottbus Ströbitz kam dieser Aufstieg zu früh. Mit nur vier Siegen kann man eine Klasse nicht erfolgreich halten. Die Ansätze waren zwar da, doch es reichte spielerisch nicht, den Klassenerhalt zu sichern. Die Gastspiele in der Kreisliga beschränkten sich immer nur von kurzer Dauer. 1993/94 bis 1994/1995. Dann noch einmal 1996/1997, auch hier war es nur ein Jahrestraum. So wie in diesem Jahr, nachdem sie zuvor zehn(!!) Jahre in der 1.Kreisklasse spielten.
Nun ein Überblick in der Statistik.

In den 240 Spielen wurden 951 Tore erzielt, das ist ein Schnitt von 3,96 Tore pro Spiel.
Mit 48 Toren war der 30.Spieltag der torreichste in der Saison und bedeutet gleichzeitig Tagestorrekord in der gesamten Geschichte der Kreisliga im Fußballkreis Niederlausitz.

Es gab 105 Heimsiege, 43 Unentschieden und 92 Auswärtssiege.

Die 140 Tore, die die SG Burg/Spreewald in der Saison 2000/2001 erzielte, bedeuten auch weiterhin Rekord in der Kreisliga.

105 Tore erzielte Fichte Kunersdorf im Spieljahr 1998/1999. Die 94 geschossenen Tore des VfB Cottbus in dieser Saison bedeuten in der Ewigenbestentabelle Platz drei.

Die wenigsten Gegentore erhielt der SV Süden Forst in der Saison 1997/1998, 17 Tore.

Den Rekord in der Unbesiegbarkeit hält die SG Burg, die 31 Spiele in Folge ungeschlagen waren (1999/2000 und 2000/2001).

Auch der Torschützenrekord aus dem Jahre 2000/2001 von 61 Toren von Jörg Handreck (SG Burg) konnte nicht gebrochen werden.
Mit 31 Toren reiht sich Mathias Mathick auf Position neun ein

Hier die Ergebnishäufigkeit:
12 x 0:0
7 x 0:1
12 x 0:2
4 x 0:3
2 x 0:4
2 x 0:6
9 x 1:0
16 x 1:1
15 x 1:2
13 x 1:3
3 x 1:4
4 x 1:5
1 x 1:6
1 x 1:7
7 x 2:0
16 x 2:1
13 x 2:2
8 x 2:3
5 x 2:4
3 x 2:5
1 x 2:6
1 x 2:7
1 x 2:8
1 x 2:9
12 x 3:0
10 x 3:1
5 x 3:2
2 x 3:3
1 x 3:4
1 x 3:5
1 x 3:6
6 x 4:0
9 x 4:1
8 x 4:2
2 x 4:3
1 x 4:5
3 x 5:0
4 x 5:1
2 x 5:2
2 x 5:3
1 x 5:4
1 x 6:1
1 x 6:2
1 x 6:4
2 x 7:0
1 x 7:2
1 x 8:1
1 x 8:3
1 x 10:0

Joachim Rohde

TSV Missen Pokalsieger im FK Spreewald

Der TSV Missen hat heute in Boblitz den Kreispokal im Fussballkreis Spreewald gewonnen.

Nach einem 2:2 nach regulärem Ende (1:1 Halbzeitstand), kamen die Missener in der Verlängerung zum entscheidenen 3:2 gegen den SV Blau Weiß Straupitz.

Schade für Straupitz, die nach dem Pokalsieg 2005 erneut die Chance hatten, diesen Pokal nach Hause zu bringen. 

Glückwunsch an den TSV Missen.

Rückblick 30.Spieltag Kreisliga 2007/2008 FK Niederlausitz

achim6_rand.gifHallo Fußballfreunde!

Die Fußballkreismeisterschaft 2007/2008 ist Geschichte. Durch die Ergebnisse der Landesklasse vom Vortag waren alle Messen gesungen, sprich Auf– und Abstieg waren dadurch in der Kreisliga besiegelt. Dies schlug sich auch an den Ergebnissen des letzten Spieltages nieder. 48!! Tore, dies ist Tagessaisonrekord. Zu den Spielen:

Der neue Meister Viktoria Cottbus verabschiedete sich mit einem knappen 1:0 Erfolg bei der Wacker 09 Reserve, die den Weg in die Kreisklasse gehen müssen. Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein Spiel überwiegend auf ein Tor. Viktoria kam nach fünfzehn Spielminuten zur ersten Riesenchance, die aber Robert Becker vergab. Einen Konter in der 18.Spielminute konnte Martin Schorten für den Gastgeber nicht verwerten. In der 20.Minute dann ein Pfiff von Schiedsrichter Rublack, als er einen Foulelfmeter für die Gäste gab. Dieses „Geschenk“ nahmen die Gäste an und Schütze vom Dienst, Tom Mißbach verwandelte zum 0:1. Nach dieser Führung spielte Viktoria nur noch Einbahnstraßenfußball, doch ihre Chancen konnten nicht genutzt werden. Entlastungsangriffe der Wackeraner führten in der 32. und 36.Minute zu Einschussmöglichkeiten, aber auch sie verstanden es nicht diese zu nutzen. Im Gegenzug dann Kapitän Mario Palotai, dessen Kopfball nur knapp am Tor vorbei ging. Nach dem Wechsel war Viktoria weiter am Drücker. So konnte Robert Tietze im Tor der Wackeraner sich mit einer Glanzparade auszeichnen, als er eine hundertprozentige Chance der Gäste vereitelte. Nun häuften sich die Möglichkeiten für Viktoria. Kubatz und Nahke hatten in der 52. und 72.Minute die Chance auf 0:2 zu erhöhen. In der 80.Minute vergab Tom Mißbach noch eine klare Einschussmöglichkeit und im Anschluss daran Mario Palotai, der ebenfalls vergab. In den Schlussminuten hatte dann der Gastgeber noch die eine oder andere Chance den Ausgleichstreffer zu erzielen, doch es sollte nicht sein. Viktoria Cottbus wünschen wir eine erfolgreiche Saison dann in der Landesklasse und der Wacker 09 Reserve eine bald möglichste Wiederkehr in die Kreisliga.

Der Vizemeister VfB Cottbus verabschiedete sich aus der Saison mit einem hohen Kantersieg gegen die Eintracht aus Peitz. Ehe sich die Fischerstädter versehen hatten, lagen sie durch einen Hattrick von Milan Muth schon nach 27 Minuten mit 3:0 im Rückstand. Doch sie gaben nicht auf und kamen durch Steffen Leupold und Stephan Groß bis auf 3:2 heran (29. u. 33.Min.). Die Gastgeber schlugen zurück und erhöhten noch vor der Pause auf 5:2 (Denny Mangelsdorf, 42.Min., Erik Weber 43. Min.). Nach der Pause verflachte das Spiel, so dass die Torausbeute geringer wurde. Am Ende siegte der VfB mit 8:3.

Nach zwanzig Minuten Spielzeit führten die Gäste aus Heinersbrück bei Blau-Weiß Schorbus mit 0:1, ehe der Favorit in der 32.Minute zum 1:1 ausgleichen konnte. Doch dann brach ein Donnerwetter über die Gäste herein. Schorbus enteilte noch bis zur Pause auf 4:1 davon. In Halbzeit zwei ließ es der Gastgeber gemächlich angehen, so dass erst mit dem Schlusspfiff das Ergebnis auf 5:1 erhöht wurde. Schorbus erreichte mit dem dritten Platz ihre bisher beste Platzierung in der Kreisliga.

Die SG Willmersdorf kam beim Pokalsieger Kahrener SV 03 mächtig unter die Räder. Zur Pause konnten sie das Ergebnis noch freundlich gestalten, denn sie lagen zu diesem Zeitpunkt mit 3:1 im Rückstand.

Doch nach der Pause entlud sich ein Feuerwerk in dem die Gäste förmlich untergingen. Am Ende konnten die Gäste mit der 8:1 Niederlage noch zufrieden sein. Mit vier erzielten Treffer steuerte Frank Mathick zum Sieg bei, die ihm nach 30 Spieltagen die Krone des besten Torschützen der Kreisliga einbrachte. Herzlichen Glückwunsch. Mit dem vierten Platz zum Ende der Meisterschaft und dem Pokalsieg kann der Aufsteiger mit dem ersten Jahr in der Kreisliga hoch zufrieden sein. Dies lässt Optionen offen für die kommende Saison.

Spannend ging es in Klein Gaglow zu. Gastgeber Blau-Weiß hatte den FSV Spremberg zu Gast. Nachdem Stephan Besenhard den Gastgeber schon nach sieben Minuten in Führung brachte, konnten die Gäste schon vier Minuten später durch Mathias Krautz den 1:1 Ausgleich erzielen. Doch noch vor der Pause kam der Gastgeber zur erneuten Führung. Das 2:1 erzielte Rafal Foczsz. In der zweiten Hälfte des Spieles entwickelte sich ein sehenswertes Spiel mit vielen Höhepunkten. Durch das konsequente Ausnutzen der Chancen kam der Gastgeber noch zu weiteren Toren. Am Ende ein 5:2 Sieg, der vielleicht ein wenig zu hoch ausfiel. Auch für den Gastgeber als Aufsteiger ein erfolgreicher Wiedereinstieg in die Kreisliga. Platz fünf am Ende ist ein Beweis ihrer guten Arbeit. Hoffentlich ein gutes Omen für die neue Saison.

In einem schnellen und temporeichen Spiel in Kunersdorf trennten sich am Ende Gastgeber Fichte und Frischauf Briesen 2:2 unentschieden. Nachdem Christian Badack die Fichte-Elf schon nach drei Minuten in Führung brachte, gelang den Gästen zwei Minuten vor der Pause durch Christian Suckert der 1:1 Ausgleich. Gleich nach der Pause, in der 46.Minute, ging der Gastgeber erneut in Führung, 2:1 (Hain). Briesen steckte nicht auf und kam in der 72.Minute durch Robert Förster zum 2:2 Ausgleich. Fichte hatte danach noch mehrere gute Einschussmöglichkeiten dieses Spiel noch für sich zu gewinnen, aber sie scheiterten immer wieder.

Absteiger BSV Cottbus Ost spielte in Forst gut mit. Die Neißestädter konnten ihre Chancen nicht verwerten, so dass die magere 1:0 Pausenführung völlig in Ordnung geht. Die Ostler hatten auch ihre Chancen, die sie aber kläglich vergaben. Nach der Pause verflachte das Spiel zusehens. Da die Gäste durch eine Ampelkarte seit der 26.Minute in Unterzahl spielen mussten, kam das 2:0 der Neißestädter mit dem Schlusspfiff doch sehr spät.

Die Laubsdorfer Reserve konnte im Spiel gegen den schon feststehenden Absteiger TSV Cottbus mit 6:2 gewinnen. Nach der schellen 2:0 Führung kamen die Gäste noch vor der Pause zum 2:1 Anschlusstreffer. Doch dann enteilten die Gastgeber bis auf 6:1, ehe den Gästen noch eine Ergebniskosmetik zum 6:2 gelang. Nach nur einem Jahr der Zugehörigkeit des TSV müssen sie wieder in die Kreisklasse zurück.

Einen Jahresrückblick wird es in den nächsten Tagen hier auf www.spreewaldkicker.de geben.

Joachim Rohde

Vorschau 30.Spieltag Kreisliga 2007/2008 FK Niederlausitz

achim6_rand.gifHallo Fußballfreunde!

Halali in allen Ligen und Klassen des Fußball-Landesverbandes Brandenburg, so auch im Fußballkreis Niederlausitz. Es gibt also auch noch am letzten Spieltag Spannung pur. Da in der Landesklasse Süd erst mit dem letzten Spieltag entschieden wird, wer die drei Vereine sind, die in die Kreisliga absteigen müssen. Daher ist der 13.Tabellenplatz in der Kreisliga der ominöse Platz. Sollten drei Absteiger aus dem Fußballkreis Niederlausitz die Landesklasse verlassen müssen, dann steigt die Mannschaft aus der Kreisliga ab, die den 13.Tabellenplatz inne hat. Zur Zeit hat die Laubsdorfer Reserve die schlechtesten Karten, sie belegen Platz 13.

Sie empfangen den schon feststehenden Absteiger TSV Cottbus. Ein Sieg muss her, wenn der letzte Strohhalm ergriffen werden soll. Im Hinspiel trennten sich beide Vereine 1:1 unentschieden. Nach Lage der Dinge wird ein Unentschieden nicht reichen, um den 13.Tabellenplatz zu verlassen. Da der TSV diese Zwänge nicht hat, kann er frei aufspielen und das kann ihre Chance sein, sich mit einem Sieg aus der Kreisliga zu verabschieden. Die Tagesform sollte mitentscheiden über die Punktvergabe.
Mein Tipp: Erfolg für Blau-Gelb Laubsdorf II.

Der auch noch gefährdete Heinersbrücker SV muss zu Blau-Weiß Schorbus, die ihrer besten Platzierung seit Zugehörigkeit in der Kreisliga entgegengehen. Sie werden sich diesen Medaillienplatz nicht mehr nehmen lassen wollen und werden mit voller Konzentration in dieses Spiel gehen. Das Hinspiel gewannen die Gäste mit 2:0.
Mein Tipp: Erfolg für Schorbus.

Der SG Willmersdorf reicht beim Pokalsieger Kahrener SV 03 ein Unentschieden, um ganz sicher zu gehen. Denn bei einer Niederlage und einem Sieg der Laubsdorfer Reserve würden sie in den sauren Apfel beißen müssen, ist doch ihr Torverhältnis vor diesem letzten Spiel schlechter als das der Laubsdorfer. Der Pokalsieger möchte seine erfolgreiche Saison mit einem Sieg beenden.
Mein Tipp: Erfolg für den Kahrener SV 03.
Der Meister Viktoria Cottbus muss zum Tabellenletzten, der Wacker 09 Reserve. Ein Spiel, wo es um nichts mehr geht. Beide Vereine verabschieden sich aus der Kreisliga. Das Hinspiel gewannen die Gäste knapp mit 2:1. Haben sie noch die volle Konzentration, um dieses letzte Spiel erfolgreich abzuschließen?
Mein Tipp: Erfolg für Viktoria Cottbus.

Der VfB Cottbus ist Vizemeister geworden. Nach dem vorjährigen fünften Tabellenplatz nun eine Steigerung. Auch für die Peitzer Gäste war es ein sehr erfolgreiches Jahr, schließen sie es doch mit einem einstelligen Tabellenplatz ab. Auch in diesem Spiel kann frei aufgespielt werden.
Mein Tipp: Erfolg für den VfB Cottbus.

Fichte Kunersdorf und Frischauf Briesen treffen im letzten Spiel aufeinander. Auch für die Gäste ein versöhnlicher Abschluss nach dem verkorksten Start. Die Fichte Elf entführte im Hinspiel nach einem 2:1 Sieg alle drei Punkte aus Briesen. Gelingt den Gästen die Revanche?
Mein Tipp: Erfolg für Kunersdorf.

Rot-Weiß 90 Forst empfängt zum Abschluss den BSV Cottbus Ost. Eine lösbare Aufgabe für die Neißestädter. Schon das Hinspiel gewannen sie mit 3:2. Können die Ostler noch einmal überzeugen?
Mein Tipp; Erfolg für Rot-Weiß 90 Forst.

Ein interessantes Spiel gibt es in Klein Gaglow. Die heimische Blau-Weiß Elf und der FSV Spremberg beschließen die Meisterschaft. Für den Aufsteiger ist ein fünfter Platz zum Saisonabschluss ein sehr gutes Ergebnis. Für die Gäste geht ein durchwachsenes Jahr zu ende. Die Tagesform sollte auch hier entscheiden.
Mein Tipp: Sieg für Klein Gaglow

Joachim Rohde

Rückblick 29.Spieltag Kreisliga 2007/2008 FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Diesen vorletzten Spieltag prägten fünf Auswärtssiege. Das Kellerderby gewann die Wacker Reserve überraschend beim TSV Cottbus. Die SG Willmersdorf machte einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt durch einen Sieg gegen Blau-Weiß Klein Gaglow. Heinersbrück, wie auch die Laubsdorfer Reserve, verloren dagegen ihre Spiele, so dass sie noch bangen müssen. Zu den Spielen:

Der neue Kreismeister Viktoria Cottbus hatte im letzten Heimspiel in der Kreisliga die Elf aus Kunersdorf zu Gast. In der Anfangsphase des Spieles hatten die Gäste schon nach vier bzw fünf Spielminuten zwei gute Chancen in Führung zu gehen, doch sie vergaben diese Möglichkeiten. Im direkten Gegenzug ging dann Viktoria durch Tom Mißbach mit 1:0 in Führung. Im Minutentakt dann Viktoria mit weiteren Chancen (Becker, Mißbach, 8. 10. 12. Min.). In der 17.Minute schloss Tom Mißbach ein Solo zum 2:0 ab. Ein Fernschuss von Robert Becker, der unterwegs noch abgefälscht wurde, führte zum 3:0. Gelegentliche Konter der Fichte-Elf wurden zu zaghaft nach vorn getragen und verpufften ergebnislos. Eine Kombination zwischen Tom Mißbach und Robert Becker endete am Torpfosten. Fichte hätte zu diesem Zeitpunkt schon weitaus höher im Rückstand liegen müssen. In der 34.Minute hatte Kunersdorf eine sehr gute Einschussmöglichkeit die aber vergeben wurde. Nach dem Wechsel dann nur noch ein „Sommergekicke“. Viktoria wollte nicht und Kunersdorf konnte nicht. So plätscherte das Spiel dahin. Tom Missbach und auch Maik Nahke hatten dann noch einige gute Chancen, die aber unkonzentriert vergeben wurden. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim 3:0.

Der VfB Cottbus gewann in Heinersbrück mit 3:1. Zur Pause hieß es 1:1 unentschieden, nachdem der VfB schon nach 17 Spielminuten in Führung ging. Der Gastgeber hielt ordentlich mit, konnte aber die erneute Cottbuser Führung nicht verhindern. Erst drei Minuten vor Ultimo gelang den Gästen die endgültige Entscheidung mit dem 1:3.

Blau-Weiß Schorbus festigte seinen dritten Tabellenplatz mit einem 3:1 Auswärtssieg beim FSV Spremberg. Nach einem zerfahrenen Spiel kamen die Gäste praktisch mit dem Pausenpfiff zur glücklichen 0:1 Führung. In Halbzeit zwei ein zusehens besseres Spiel mit dem 1:1 Ausgleich nach einer Stunde Spielzeit. Schorbus kam in der 72.Minute zur erneuten Führung. Der FSV drängte nun auf den erneuten Ausgleich und öffneten dabei ihre Deckung, so dass die Gäste durch einen Konter auf 1:3 davon zogen (80.Min.). Der Gastgeber steckte nun auf und gab sich geschlagen.

Der BSV Cottbus konnte auch sein letztes Heimspiel in der Kreisliga nicht gewinnen. Gegen den Pokalsieger aus Kahren hatten sie keine Chance und lagen zur Pause schon aussichtslos mit 0:3 im Rückstand. Obwohl den Ostlern gleich nach der Pause der Anschlusstreffer gelang, erhöhten die Gäste in regelmäßigen Abständen. Am Ende hieß es dann 2:6 aus Sicht der Ostler.

Die SG Willmersdorf brauchte noch unbedingt einen Sieg, um den unsicheren 13.Tabellenplatz zu verlassen. So begannen sie auch recht schwungvoll und führten schon nach acht Minuten mit 1:0. Die Gäste drängten auf den Ausgleich und in dieser Drangperiode gelang dem Gastgeber ein Konter, der in der 43.Minute dann zum 2:0 führte. Klein Gaglow gab sich nicht geschlagen und kam in der 70.Minute zum 2:1 Anschlusstreffer. Willmersdorf erkannte die Gefahr, spielte konzentriert ihren Ball und in der 80.Minute wurden sie mit dem 3:1 belohnt.

Ein wichtiger Sieg wurde eingefahren, sind sie doch jetzt in der Vorhand, denn die Laubsdorfer Reserve verlor in Peitz mit 4:1.

Zur Pause hieß es noch 0:0 unentschieden. Sehr nervös und zerfahren wirkten beide Teams in den ersten 45 Minuten, so dass keine Tore zustande kamen. Die Gäste waren in ihrer Abwehr nicht sehr sattelfest, so dass die Eintracht dann doch noch zu Torerfolgen kam. Sie enteilten bis auf 3:0, ehe den Gästen der Anschlusstreffer gelang. Am Ende ein nicht unverdienter 4:1 Erfolg für die Fischerstädter.

Spät fiel die Entscheidung in Briesen im Spiel gegen Rot-Weiß 90 Forst. Ein Spiel zwischen den Strafräumen entwickelte sich mit wenig Höhepunkten. Nach der Pause schlichen sich einige Abwehrschnitzer bei den Briesenern ein und auch ihr Schlussmann war nicht der sicherste, so dass die Neißestädter in der 81.Minute zum 0:1 kamen und zwei Minuten vor dem Schlusspfiff dann noch das 0:2.

Am Priorgraben standen sich die beiden schon feststehenden Absteiger TSV Cottbus und die Wacker Reserve aus Ströbitz gegenüber. Der TSV bestimmte zwar das Spiel, doch die Gäste nutzten ihre wenigen Chancen und kamen in der 36.Minute zur 1:0 Führung. Nachdem der Gastgeber nach 51 Minuten ausgleichen konnte, drängten sie auf den Führungstreffer, doch der blieb ihnen versagt. Dafür kamen die Stöbitzer noch einmal zu einem Torerfolg in der 73.Minute zum 1:2. Der TSV schaffte es nicht mehr, erneut auszugleichen.

Joachim Rohde

Vorschau 29.Spieltag Kreisliga 2007/2008 FK Niederlausitz

achim6_rand.gifHallo Fußballfreunde!

Meisterschaft und Abstieg sind geklärt. Doch der 13.Tabellenplatz der Kreisliga kann eventuell noch von entscheidender Bedeutung sein. In der Landesklasse Süd reicht die Abstiegszone bis zum 11.Tabellenplatz, das heißt, bei noch sechs zu vergebenden Punkten kann sich die derzeitige Tabelle dort noch mächtig verschieben. Zum Beispiel, wenn der Tabellenfünfzehnte, Merzorf/Gröden, die sechs noch ausstehenden Punkte gewinnt, haben sie 31 Punkte. Das sind soviel wie Groß Gaglow zur Zeit hat. Sie haben aber mit Großräschen und der A2 Junioren von Energie Cottbus das schwerste Programm, so dass sie bei zwei Niederlagen bei ihren 31 Punkten stehen bleiben. Da es auch noch Vergleiche mit betroffenen Vereinen aus dem Fußballkreis Niederlausitz gibt, kann es am Ende so sein, dass vier, fünf Vereine das Ende der Tabelle zieren. Dies wiederum würde bedeuten, dass es drei Absteiger gibt wie 2004 (Sielow, Kunersdorf, Rot-Weiß 90 Forst) und somit die Kreisliga vier Absteiger hätte. Diesen Platz 13 belegt die SG Willmersdorf zur Zeit (allerdings punktgleich mit der Laubsdorfer Reserve, die ein besseres Torverhältnis haben), mit einem Punkt Rückstand zum Heinersbrücker SV. Zu den Spielen:

Der Heinersbrücker SV hat den Tabellvize, den VfB Cottbus zu Gast. Eine schwierige Aufgabe. Doch wenn sie die gleiche Leistung wie im Hinspiel zeigen (2:0 Sieg), dann könnte der Hinspielerfolg wiederholt werden. Die Gäste möchten schon ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen, der durch das vorwöchentliche Unentschieden gegen den FSV Spremberg nun doch noch in Gefahr ist.
Mein Tipp: Erfolg für den VfB Cottbus.

Die Laubsdorfer Reserve muss in die Fischerstadt zur Eintracht. Auch sie haben noch einiges gut zu machen, hatten sie doch auch das Hinspiel mit 2:4 verloren. Eine heiße Kiste. Der Gastgeber möchte schon seinen einstelligen Tabellenplatz bis zum Ende der Meisterschaft verteidigen. Gelingt ihnen dies?
Mein Tipp. Remis.

Zum direkten Abstiegsduell kommt es am Cottbuser Priorgraben. Der TSV Cottbus empfängt die Wacker Reserve. Nach dem vorwöchentlichen Sieg in Kunersdorf sollte auch der TSV in diesem Spiel der klare Favorit sein. Schon das Hinspiel gewannen sie sehr souverän mit 5:0. Der TSV möchte sich im letzten Heimspiel in der Kreisliga mit einem Sieg verabschieden.
Mein Tipp: Erfolg für den TSV Cottbus.

Bitter für den Traditionsverein BSV Cottbus Ost, dass er nach nur einjähriger Zugehörigkeit die Kreisliga verlassen muss. Im letzten Heimspiel in der Kreisliga kommt der Pokalsieger Kahrener SV 03 an den Cottbuser Stadtring. Schon das Hinspiel hatten die Ostler mit 3:1 gegen den Aufsteiger verloren, so dass auch in diesem Spiel die Trauben sehr hoch hängen sollten für den BSV. Die Gäste kämpfen noch um den dritten Platz in der Meisterschaft, so dass sie sehr konzentriert zu Werke gehen werden.
Mein Tipp: Erfolg für den Kahrener SV 03.

Die SG Willmersdorf steht als 13ter in der Tabelle und könnte bei ungünstigen Verhältnissen damit auch noch absteigen. Es gibt eine 12:0!! Hinspielniederlage gegen Blau-Weiß Klein Gaglow zu revidieren. Da auch die Gäste noch um eine bessere Endplatzierung kämpfen, wird es ein interessantes Spiel. Knüpft der Gastgeber an die Leistung wie gegen den VfB Cottbus an, dann sollte auch in diesem Spiel ein Sieg drin sein.
Mein Tipp: Erfolg für Blau-Weiß Klein Gaglow.

Der frischgebackene Kreismeister Viktoria Cottbus trifft auf Fichte Kunersdorf, die sich in der Vorwoche eine 4:0 Heimpleite gegen den TSV Cottbus leisteten. Auch Viktoria verlor in der Vorwoche, so dass Wiedergutmachung angesagt ist. Das Hinspiel gewann Viktoria mit 2:0.
Mein Tipp: Erfolg für Viktoria Cottbus.

Der Tabellendritte Blau-Weiß Schorbus ist beim FSV Spremberg zu Gast. Kann er seinen dritten Platz verteidigen oder kann der FSV wie im Hinspiel erneut gewinnen? Die Tagesform sollte entscheiden.
Mein Tipp: Erfolg für den FSV Spremberg.

Zwei punktgleiche Tabellennachbarn stehen sich in Briesen gegenüber. Frischauf hat den SV Rot-Weiß 90 aus der Neißestadt Forst zu Gast. In diesem Spiel geht es um nichts mehr, so dass frei aufgespielt werden kann.
Mein Tipp: Erfolg für Frischauf Briesen.

Joachim Rohde