Kleiner Rückblick zur abgelaufenen Saison 24/25 in der Kreisoberloiga im FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Ein Rückblick auf die Saison 2024/2025

Geprägt war diese Meisterschaft von einer beeindruckenden Demonstration der Stärke. Die Meisterschaft vom Kreismeister, der SG Sielow, war eine außerordentliche Sololeistung. Ein Start-Ziel Sieg, ein wahres Nonstop-Rennen. Schon nach drei Spieltagen gab es nur noch drei Vereine, die punktverlustfrei waren. So auch der damalige Vizemeister, die Spielgemeinschaft TSV Cottbus/SG Groß Gaglow II und die SG Blau-Weiß Schorbus! Ab dem vierten Spieltag übernahm die SG Sielow die alleinige Tabellenführung, die sie bis zum letzten, dem 30. Spieltag, nicht wieder abgaben. Nach dem zehnten Spieltag hatte die SG Sielow schon sieben Punkte Vorsprung zur Reserve vom 1.FC Guben. Und zum Halbserienende hatte der Favorit schon neun Punkte Vorsprung zum Tabellenzweiten, dem FSV Viktoria 1897 Cottbus. Wo blieb die Konkurrenz?

Hinweis für die Leser: Die Tabellenplatzierungen, die hiergenannt werden, sind alle die zum jeweiligen Spieltag/Datum gemachten Platzierungen. Deswegen sind die genannten Platzierungen „anders“ als die offiziellen Tabellen es aussagen.

Der große Meisterschaftsmitfavorit, die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen, lag hier schon zum Halbserienende aussichtslos auf Platz fünf zurück, mit schon zwölf Punkte Differenz zum Spitzeneiter! Zwischen Platz zwei und Platz sechs gab es die Verfolgergruppe. Zwischen diesen gab es einen Punktabstand von nur fünf Punkten und zum Spitzenreiter dieser Verfolgergruppe (Platz zwei) aber waren es dann doch schon neun.

Wie sah es in der zweiten Tabellenhälfte aus und wie behaupteten sich die beiden Aufsteiger, die doch unterschiedlich gestartet waren? Die Spielgemeinschaft Kölzig/Gahry/Döbern II belegte nach dem fünften Spieltag Platz neun, mit sieben Punkten und der FSV Spremberg lag schon auf Platz 14, mit nur drei Punkten. Große Startschwierigkeiten hatte die Reserve vom SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz, die am achten Spieltag noch auf einem Abstiegsplatz (15) gelegen hatte, sich dann aber bis zum Halbserienende auf Platz zwölf kämpfte und 16 Punkte einfuhr.

Wenn man die Liga in „Zonen“ einteilen müsste, so gäbe es nach dem souveränen Spitzenreiter SG Sielow, ab Platz zwei bis Platz sechs eine Verfolgergruppe, danach ein Mittelfeld von vier Vereinen, danach eine gefährdete Zone von Platz elf bis Platz 14 und die beiden Abstiegsplätze. Ab dem dritten Spieltag befand sich die mit Migrationshintergrund spielende Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow Platz 16. Diesen Platz sollte sie im ganzen weiteren Verlauf nicht mehr verlassen. Ab dem 25. Spieltag war man dann schon abgestiegen. Ähnlich der Aufsteiger FSV Spremberg, der praktisch am 27. Spieltag wieder abgestiegen war, nach nur ein Jahr der Zugehörigkeit zur Kreisoberliga. In den einzelnen Gruppen gab es unterschiedliche Platzierungen zum Halbserienende, wie am Ende der Saison.

Aus der Verfolgergruppe flog noch die Reserve vom 1.FC Guben raus, die zur Halbzeit auf Platz vier lagen (30 P.), um am Ende Platz sieben zu belegen (45), das waren 50% weniger Punkte als in der ersten Halbserie. Innerhalb der Gruppe war es die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen, bekannt als Spätstarter, die von Platz fünf (27) noch auf einen Medaillenplatz sprangen. Sie fuhren in Halbserie zwei 38 Punkte ein. Und auch die Spielgemeinschaft Kausche/Drebkau, die von Platz neun (24) noch auf Platz drei sprangen. Ihnen gelangen 34 Punkte mehr als in Halbzeit eins zu erreichen.

Zu erwähnen wäre auch der stetige Abwärtstrend vom Vizemeister, der Spielgemeinschaft TSV Cottbus/SG Groß Gaglow II. Zum Ende der ersten Halbserie belegten sie Platz zehn, um am Ende auf Platz zwölf zu erreichen (36).

Beachtenswert auch die Leistungsexplosion von den Eiche-Kickern aus Branitz. In der ersten Halbserie waren sie stark abstiegsgefährdet und belegten Platz 13 (14 P), um am Schluss der Meisterschaft noch Platz zehn erreicht zu haben. Ein Punkt fehlte an der ominösen 40 Punkte Grenze, also 39.

Die SG Blau-Weiß Schorbus belegte fast die gesamte Saison über Platz 14, der gefährdet war, auf Grund des ungewissen Abschneidens der Vereine aus der Landesklasse, die aus dem Fußballkreis Niederlausitz stammen. Doch das Blatt wendete sich für Schorbus.

Da die SG Sielow die Meisterschaft schon frühzeitig beherrschte, gab es nie eine richtige Spannung im Kampf um Platz eins. Und da auch der Abstieg schon frühzeitig fest stand, kann man von einer eher spannungslosen Meisterschaft sprechen. Trotzdem gebührt dem Meister die nötige Huldigung, stellten sie doch einen bisher einmaligen Rekord auf, in einer Serie ungeschlagen zu sein, denn sowas gab es in der Geschichte des Fußballkreises Niederlausitz noch nie. Hinzu haben sie noch den Rekord der SG Burg/Spreewald aus dem Jahre 2000/2001 gebrochen, die Saisonübergreifend in 28 Spielen ungeschlagen waren. Sielow erhöhte diese Bestmarke auf 36 Spiele!

Außerdem sollte erwähnt werden, dass zwei Spiele durch das Sportgericht entschieden wurden. So das Spiel Nr. 3, vom 1.Spieltag, Spielgemeinschaft Kahren/Lausdorf vs Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow sowie das Spiel Nr 211 vom 27. Spieltag, 1.FC Guben II vs SpG Kahren/Laubsdorf, die beide mit 2:0 für Kahren/Laubsdorf gewertet wurden, welches sich dann später auf die Endtabelle der Saison 2024/2025 auswirkte. Die Endplatzierung dieser Spielgemeinschaft ist der achte Tabellenplatz.

Zu den Vereinen

SG Sielow
Gleich der Auftakt gelang gegen den Mitfavoriten, der Spielgemeinschaft Briesen/Dissen ein klarer Heimsieg mit 4:1. Auch das folgende, erste Auswärtsspiel der Saison, bei einem anderen Mitfavoriten, der Spielgemeinschaft Kausche/Drebkau, wurde sehr torreich. Am Ende siegte Sielow mit 3:4, um auch das Dritte Spiel, zu Hause, gegen einen vermutlichen Favoriten, den Welzower Borussen, mit 5:1 zu gewinnen. Man lag punktgleich mit dem amtierenden Vizemeister, TSV Cottbus/SG Groß Gaglow, mit an der Spitze der Tabelle, doch um ein Tor schlechter als der Konkurrent. Das änderte sich dann am vierten Spieltag, als man dann die Tabellenspitze dank des besseren Torverhältnisses übernahm. Ab dem fünften Spieltag übernahm man die alleinige Tabellenspitze, obwohl der TSV/ Groß Gaglow II auch noch ungeschlagen war. Ab dem siebenten Spieltag hatten alle anderen Vereine der Kreisoberliga dann schon die erste Niederlage einstecken müssen. Am neunten Spieltag gab es die ersten Punktverluste, nach dem 3:3 Unentschieden in Kunersdorf. Es folgten am elften und am 13. Spieltag der ersten Halbserie zwei weitere Unentschieden. In Guben, bei der dortigen FC-Reserve und beim VfB Cottbus 97(1:1). Mit 39 Punkten wurde Sielow Herbstmeister und man hatte acht Punkte Vorsprung gegenüber dem FSV Viktoria 1897 Cottbus. Auch in der Rückrunde blieb die SG Sielow ungeschlagen. Drei Unentschieden gab es in der Rückrunde, so am 17.,19. und 28. Spieltag. Am Ende wurden es 76 Punkte. Kein Rekord, aber trotzdem mit elf Punkten Vorsprung zum Vizemeister, der Spielgemeinschaft Briesen/Dissen.

Spielgemeinschaft Briesen/Dissen

Erneut gelang es diesem Verein nicht, am Ende der 32.Fußballkreismeisterschaft . den Titel zu gewinnen. Erneut war es ein missglückter Start, der alle Hoffnungen zu Nichte machte. Als großer Mitfavorit, neben der SG Sielow, der SpG Kausche/Drebkau, VfB Cottbus 97 und den Welzower Borussen, verloren sie das Auftaktspiel der Meisterschaft gegen einen heißen Mitfavoriten in Sielow und verloren dort klar gegen die dortige Spielgemeinschaft mit 4:1. Und schon am dritten Spieltag gab es die nächste unerwartete „Pleite“, bei der Reserve vom 1.FC Guben (2:0), danach folgten zwei Unentschieden. Überraschend dabei das 2:2 beim Aufsteiger. der Spielgemeinschaft Költzig/Gahry/Döbern II und das 1:1 beim VfB Cottbus, hier führten sie bis weit in der zweiten Halbzeit hinein, bis dem Gastgeber der nicht unverdiente 1:1 Ausgleich gelang. Nach dem fünften Spieltag hatte man schon zum damaligen Spitzenreiter, dem amtierenden Vizemeister TSV Cottbus/SG Groß Gaglow II, schon zehn Punkte Rückstand. Man war erneut schlecht aus den Startlöchern gekommen, wovon sie sich eigentlich nie mehr „erholten“, das heißt, sie hatten hier schon die Meisterschaft verloren. Ab den sechsten Spieltag ging es kontinuierlich nach Oben. Am Ende sprang noch die Vizemeisterschaft heraus. Doch der Abstand zum Spitzenreiter der Liga veränderte sich dabei nicht. Durch Konzentrationsschwächen ect. scheiterten sie erneut früh in der Meisterschaft und es gelang ihnen nicht, auch aufgrund der Stärke der SG Sielow, nicht mehr annäherungsweise zum Spitzenreiter aufzuschließen. Einen Titel konnten sie sich holen. Christian Rinza verteidigte den Titel des Vorjahres und wurde erneut Torschützenbester mit 40 Toren. Herzlichen Glückwunsch.

Spielgemeinschaft Kausche/Drebkau

Der Meister der Saison 2022/2023 startete ebenfalls denkbar schlecht. Die ersten vier Spiele der Saison gingen alle verloren. Null Punkte, Platz 14. Nach einem Drittel der Meisterschaft (zehn Spiele) hatte man sich etwas erholt und hatte nun 13 Punkte, das war Platz zehn. Nach Halbserienende (15 Spiele) hatte man zwischenzeitlich 24 Punkte einfahren können, das war Platz neun, doch schon 15 Punkte Rückstand zum Herbstmeister, SG Sielow. In der zweiten Halbserie gab es eine mächtige Steigerung. Es wurden gegenüber der ersten Serie 11 Siege mehr eingefahren, als in der ersten Halbserie. Am Ende kamen noch 58 Punkte zusammen, welche noch die Bronzemedaille bedeutet, Platz drei. Der Abstand zum zweiten Platz beträgt doch schon sieben Punkte. Den internen Zweikampf um Platz drei, gewannen sie gegen den VfB Cottbus 97 in den letzten drei Spielen.

VfB Cottbus 97

Ein verheißungsvoller Start gelang dem VfB Cottbus, der nach fünf Spieltagen auf Platz vier lag, aber schon fünf Punkte Rückstand zum späteren Meister SG Sielow. Die Abstände zur unmittelbaren Konkurrenz waren moderat, nur zwei Punkte. Zum Halbserienende war es Platz sechs und 26 Punkte. 27 Punkte, also ein Punkt mehr als in der ersten Halbserie, insgesamt also 53 Punkte, reichten dann zum vierten Platz. Wie schon geschildert, den Platz um Platz drei haben sie knapp verloren.

Welzower SV Borussia 09

Die Borussen zählten nicht unbedingt zum großen Favoritenkreis, doch auf dem „Zettel“ sollte man sie haben. Doch ihr Start verlief nicht so nach ihren Wünschen. Platz zwölf nach dem dritten, mit nur drei Punkten auf der Habenseite, am zehnten Spieltag dann schon auf Platz sieben mit 16 Punkten, aber schon ein Rückstand von zwölf Punkten zum Spitzenreiter Sielow, um am Halbserienende auf Platz vier zu liegen, punktgleich mit der SpG Briesen/Dissen und der Reserve vom 1.FC Guben, 26 Punkte. Zu Saisonende wurde es der fünfte Tabellenplatz, mit einem Punktverhältnis von 49 Punkten. Mit Phillipp Meyer hatten sie einen sicheren Torschützen, der am Ende nur ganz knapp Christian Rinza von der Spielgemeinschaft Briesen/Dissen unterlag. Mit 39 Toren lag er ein Tor weniger, als sein Konkurrent aus Briesen. Auch zu dieser Platzierung ein Herzlichen Glückwunsch.

FSV Viktoria 1897 Cottbus

Mit dem Start in die neue Saison konnten die Männer von der Drachhausener Straße eigentlich zufrieden sein. Zwischen dem sechsten und zehnten Spieltag hatten sie einen ordentlichen Hänger. Nur zwei Siege und ein Remis waren die Ausbeute und auch im letzten Drittel der ersten Halbserie (Spieltag 11-15) war nicht berauschend. Zu erwähnen wäre hier, die hohe Niederlage im Nordderby in Sielow, wo ein „halbes Dutzend“ Tore kassiert wurde (6:0). Am Ende der Halbserie trotzdem Platz zwei, mit 31 Punkten. In der zweiten Halbserie gab es einen spielerischen Zerfall, wo nur noch fünf Siege eingefahren wurde und auch das Rückspiel gegen Sielow endete desaströs. Sielow hörte zur Pause, beim Stande von 1:7, auf zu spielen, am Ende hieß es 2:9! Eine bessere Endplatzierung war möglich, doch Platz sechs ist noch respektabel.

Zwischen dem Mittelfeld, Platz sieben bis Platz zehn, und der gefährdeten Zone (11-14), gab es zwischen den beiden Halbserien doch einige gravierende Platzierungsveränderungen. So sprang die SpG Kausche/Drebkau vom siebenten Platz in der Hinrunde ja noch auf Platz drei, Fichte Kunersdof musste das Mittelfeld verlassen von Platz acht auf Platz elf zurückgefallen. Wacker Ströbitz sprang vom elften auf den neunten Platz vor, wie die Eiche-Kicker aus Branitz, die schon fast abgeschlagen waren und mit 14 Punkten auf Platz13 lagen, um am Ende noch Platz zehn zu erreichen, mit einer stolzen Punktzahl von 39 Punkten. Die beiden Aufsteiger schlugen sich unterschiedlich. Die SpG Kölzig/Gahry/Döbern II kam auf 16 Punkte in der ersten Halbserie (12.), sich aber punktemäßig im zweiten Durchgang auf 18 Zähler steigerten. Zusammen waren dies beachtliche 34 Punkte. Sie hatten nie etwas mit dem Abstieg zu tun, Chapo! Der FSV Spremberg 1895 belegte ab dem neunten Spieltag einen Abstiegsplatz, Platz 15, den sie nie wieder loswurden. Zum Tabellenletzten, der Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow ist folgendes zu notieren. Sie hatten große Probleme, als nach der Saison 2023/2024 einige Stützen der Mannschaft, sowie der Trainer, diesen Verein in Richtung Briesen/Dissen verließen, war ein Neuanfang nötig. Das Wagnis, überwiegend mit Migranten einen Neuanfang zu wagen, zollt hohe Anerkennung, doch die vergangene Saison hat gezeigt, dass nur fünf Punkte eingefahren wurden (ein Sieg und zwei Unentschieden). Dabei blieb es dann auch in der Rückrunde. Fünf Punkte in dreißig Spielen einzufahren, das ist ein Negativrekord für die Kreisoberliga, aber auch für die Kreisliga. Wünschen wir dieser Mannschaft weiterhin viel Schaffenskraft, dass sie ihre Ziele für die kommende Saison erfüllen kann, weiter an sich zu arbeiten. Es kommen auch bessere Tage. Viel Erfolg der Mannschaft und den Verantwortlichen.

Noch ein Blick auf die SG Blau-Weiß Schorbus, die sehr gut gestartete war. Nach fünf Spieltagen hatten sie drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage eingefahren, Platz fünf und zehn Punkte auf der Habenseite. Aber zu diesem Zeitpunkt schon fünf Punkte im Rückstand zum Spitzenreiter und späteren Kreismeister, der SG Sielow, Doch dann setzte der stetige Abwärtstrend ein. Am Ende Platz 14 mit 29 Punkten. Absteigen konnte man nicht, außer wenn aus der Landesklasse etwas gekommen wäre, dann wäre es vielleicht noch brenzlich geworden.

Dies sollte ein kleiner Rückblick auf die Saison 2024/2025 vom Chronisten gewesen sein. Anschließend wird noch eine ausgiebige Statistik folgen.

Der Chronist möchte sich beim treuen Anhang recht herzlich bedanken, bleiben sie dem www.spreewaldkicker.de weiterhin gewogen. Auch in der neuen Saison wird der Chronist wieder versuchen, von den Spielfeldern der Kreisoberliga zu berichten.

Eine Vorbetrachtung zur neuen Saison wird es zur gegebener Zeit geben. Auch in dieser neuen Saison 2025/2026 werden die Vereine der KOL die übliche Post von mir bekommen, wo nach der Mannschaftsaufstellung, der Zielstellung, ect. gefragt werden wird und zusammen ein offizielles Mannschaftsfoto der Saison 2025/2026 abverlangt wird. Spreewaldkicker.de bittet um rechtzeitige Zuarbeit, um wieder umfangreich die Vorbereitung zu gestalten. Vielen Dank.

Das Team vom www.spreewaldkicker.de

Statistik:

In der vergangenen Saison 2024/2025 wurden 240 Spiele durchgeführt, davon wurden zwei durch das Sportgericht entschieden.
Es wurden 1013 Tore erzielt, das ist ein Schnitt pro Spiel von 4,2 Toren.
Die 140 erzielten Tore und die 81 Punkte aus der Saison 2000/2001 von der SG Burg/Spreewald erzielt, sind immer noch unerreicht.

Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:
6 x 0:0
5 x 0;1
13x 1:0
14 x 1:1
7 x 0:2
11x 1:2
11 x 2:2
9 x 2:1
17 x 2:0
7 x 0:3
12 x 1:3
10 x 2:3
9 x 3:3
7 x 3:0
2 x 3:1
9 x 3:2
3 x 0:4
5 x 1:4
8 x 2:4
1 x 3:4
8 x 4:0
8 x 4:1
2 x 4:2
5 x 4:3
5 x 0:5
3 x 1:5
2 x 2:5
1 x 5:5
5 x 5:0
9 x 5:1
3 x 5:2
1 x 5:3
1 x 5:4
2 x 0:6
1 x 1:6
2 x 6:0
2 x 6:1
1 x 6:3
1 x 1:7
1 x 4:7
1 x 0:8
1 x 8:1
1 x 2:9
1 X11:1

Es wurden 833 gelbe Karten gezeigt, Gelb/Rot 23, Rot 14. Es wurden 54 erfolgreiche 11 Meter verwandelt und es gab 20 Eigentore. Die 240 KOL-Spiele sahen 12.108 Zuschauer.
In der 1.Halbserie: 431 Gelb, Gelb/Rot 8, Rot 6, 26 11 Meter, 11 Eigentore und 5920 Zuschauer.
2.Halbserie : 402 Gelbe Karten, 15 Rot 8, 28 11-Meter und 28 Eigentore sowie 6188 Zuschauer.

Der Punktrekord aus 30 Spielen hält die SG Burg/Spreewald mit 81 Punkten
Den Torschützenrekord hält Jörg Handrick von der SG Burg/Spreewald aus der Saison 20001/2002 mit 61 Toren.
Mit 36 Spielen ungeschlagen saisonübergreifend hält die SG Sielow seit der Saison 2024/2025. Ihnen gelang als erste Mannschaft des Fußballkreises Niederlausitz eine ganze Saison ungeschlagen zu bleiben, 30 Spiele.

Joachim Rohde.