Einschätzung der ersten 9 Spieltage der Kreisoberliga im FK Niederlausitz

Hallo Fußballfreunde!

Aufgrund der aktuellen Lage und der Beschlüsse der Bundesregierung vom 28.10.2020 wurde der gesamte Spielbetrieb in allen Amateurligen und -klassen in ganz Deutschland bis Ende November unterbrochen. So war der 9.Spieltag am 31.10./01.11.2020 der vorerst letzte Spieltag der Kreismeisterschaft 2020/2021.

Der jährliche Halbserienrückblick fällt dadurch erst einmal aus. Dafür wird der Chronist eine Betrachtung von den bisher neun ausgetragenen Spieltagen vornehmen.

Ein Spieltag fehlt (10.), um das erste Drittel der Meisterschaft abzuschließen. Doch ein Blick in den Annalen der Statistik bestätigt erneut, dass sich die “Spreu vom Weizen“ nach zehn Spieltagen getrennt hat.

Die erreichten Platzierungen zu diesem Zeitpunkt sind zu neunzig Prozent identisch wie am Ende der Meisterschaft. Kleinere Tabellenplatzwechsel in den einzelnen Tabellenbildern (Spitzengruppe, Mittelfeld, Gefahrenzone, Abstiegsplätze) sind immer möglich.

In dieser Saison 2020/2021 haben wir nur neun Spieltage die gespielt wurden, aber auch hier ist eine Ähnlichkeit zu erkennen. Ab dem vierten, fünften Spieltag kristallisierten sich auf den ersten fünf Plätzen vier Vereine heraus, die beim vorläufigen Coronaabbruch ebenfalls die gleiche Platzierung inne haben. Das sind die Vereine SV Lausitz Forst, der SV Motor Cottbus-Saspow, die SG Burg/Spreewald und der FSV Viktoria 1897 Cottbus, der am fünften Spieltag noch auf Platz fünf lag.

Bei den erreichten Punktzahlen der ersten vier Vereine im Vergleich zur Vorsaison gibt es kaum Abweichungen. Zwischen dem führenden und dem viertplatzierten Verein beträgt heuer, wie in der Vorsaison, sieben Punkte.

Und zum Vergleich auch die Platzierungen ab dem 10.Tabellenplatz abwärts bis zum Platz 16, auch hier fast identisch. Platz 10 liegt 2020/2021 jetzt schon mit 14 Punkten im Rückstand, zum Vergleich 2019/2020 15 Punkte.

Vergleicht man auch einmal das Torverhältnis der beiden Spitzenreiter, so gibt es hier doch schon einen großen Unterschied. Zehn Tore Unterschied zwischen dem Vorsaisonspitzenreiter VfB Krieschow II und dem SV Lausitz Forst 43:14 zu 25:6.

Zu erwähnen wäre noch, dass in dieser Saison sechs Vereine in der Kreisoberliga spielen, die schon einmal Kreismeister waren. Zur Statistik wird am Ende der Einschätzung noch etwas geschrieben.

Weiterhin zu erwähnen wäre noch, das in dieser Saison beide an der Spitze stehenden Vereine, SV Lausitz Forst und der SV Motor Cottbus-Saspow, nach neun Spieltagen ungeschlagen sind. In der Vorsaison war das nur der Spitzenreiter, der VfB Krieschow II.

Zu den Vereinen.

SV Lausitz Forst:
Vor dem Start in die 28.Kreismeisterschaft wurde der SV Lausitz Forst zum Meisterschaftsfavorit Nr.1 genannt und er kam dieser Einschätzung auch nach. Im Eröffnungsspiel hatte man gleich zuerst einen Mitfavoriten zu bespielen, den SV Motor Cottbus-Saspow. Hier mussten sie einen 0:1 Rückstand aus der 18.Spielminute hinterherlaufen. Erst ein Strafstoß in der 53.Spielminute brachte den 1:1 Ausgleich. So blieb es dann auch bis zum Spielschluss. Ab dem zweiten bis zum fünften Spieltag folgten nur Siege, das waren satte zwölf Punkte. Am sechsten Spieltag kamen sie gegen die Spielgemeinschaft Klein Gaglow/Kolkwitz nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus. Trotz haushoher Überlegenheit, waren sie nicht in der Lage ihre 0:1 Führung aus der 58. Spielminute über die Zeit zu bringen. Der Gastgeber kam überraschend in der 70.Spielminute zum Ausgleich. Solche Spiele gibt es, man kann dagegen nichts machen. Die Spiele bis zur „Coronaunterbrechung“ wurden alle gewonnen. Mit 23 Punkten führen sie souverän die Tabelle an. Diesen Platz möchten sie bis zum Ende der Meisterschaft verteidigen, um die sechste Kreismeisterschaft nach Forst zu holen. 1993/94 und 2002/2003 gewann der damalige SV Rot-Weiß Forst zwei Titel, 1997/1998 und 2004/2005 der SV Süden Forst ebenfalls zwei Meisterschaften und 2006/2007 der TV 1861 Forst. Wird es gelingen?

SV Motor Cottbus-Saspow
Man muss lange in den Annalen der Statistik blättern, wo die Saspower neun Spieltage ungeschlagen waren. Das war in ihrem Meisterschaftsjahr 1992/1993, als sie vom 3. bis zum 15.Spieltag, also 13 Spieltage ungeschlagen waren, sowie in der Saison 2013/2014 in der zweigleisigen Kreisliga, als es um die Qualifikation zur neugegründeten Kreisoberliga ging und sie Platz zwei erreichten. In der damaligen Saison waren sie vom 16. bis zum 26.Spieltag, also elf Spieltage, ungeschlagen. Das Eröffnungsspiel in Forst wurde, wie schon erwähnt, Remis gespielt. Das 2:2 Unentschieden zu Hause gegen Kahren war für den Gastgeber ein sehr schmeichelhaftes Ergebnis, aber eine gerechte Punkteteilung. Und das dritte Unentschieden (2:2) in Haasow gegen die Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow hätte gewonnen werden müssen. Unverständlich der Leistungsabfall damals in den ersten 25 Minuten der zweiten Spielhälfte. Durch einen Strafstoß gerieten sie zeitig in den Rückstand. Diesen konnten sie nach einem Eigentor ausgleichen und mit einem eigenen Tor die 1:2 Pausenführung erzielen. Was dann kam, war so nicht zu erwarten, Nichts lief mehr. Der 2:2 Ausgleich des Gastgerbers weckte sie wieder auf und hier hatten sie mehrere Großchancen das Ergebnis für sich zu gestalten. Die restlichen vier Spiele wurden gewonnen. Mit 21 Punkten belegen sie, mit zwei Punkten Rückstand, den zweiten Platz in der Tabelle. Die Chancen, nach 1992/1993, wieder einmal Meister zu werden, sind so günstig wie lange nicht mehr.

SG Burg/Spreewald
Die SG Burg hat ein großes Erbe zu verwalten. Denn die heimische Sportgemeinschaft wurde in der Saison 2000/2001´souveräner Kreismeister des neu gegründeten Fußballkreises Niederlausitz und stellte dabei mehrere Rekorde auf. So unter anderem blieben sie saisonübergreifend in 27 Spiele ungeschlagen Vom 30.Spieltag der Saison1999/2000 bis zum 24.Spieltag der Saison 2000/2001! Dieser Rekord hat heute noch bestand. Weiterhin gelang ihnen nach dem Aufstieg in die Landesklasse 2001/2002 im Folgejahr sofort der Aufstieg in die Landesliga, wo sie im Aufstiegsjahr sofort Meister der Landesliga Staffel Süd wurden, um anschließend zwei Saisons in der Verbandsliga zu spielen. Eine beeindruckende Bilanz. In der Vorsaison, 2019/2020 belegten sie als Aufsteiger nach dem Abbruch der Meisterschaft wegen der Pandemie, einen beachtlichen sechsten Platz und heuer belegen sie bis zur Unterbrechung einen hervorragenden dritten Tabellenplatz. Obwohl schon mit fünf Punkten hinter dem führenden SV Lausitz Forst liegend, werden sie alles versuchen, diese hervorragende Position bis zu einem „möglichen Ende“ zu verteidigen.

FSV Viktoria 1897 Cottbus
Auch sie kamen schon zu Kreismeisterehren. In der Saison 2007/2008 brachten sie dieses Kunststück fertig. Zwei Jahre waren sie in der Landesklasse Süd integriert, danach spielten sie wieder im Kreis. In der abgebrochenen Vorsaison hatten sie nach Abschluss Platz vier belegt. Heuer belegen sie diesen vierten Platz ebenfalls. Sollte die Meisterschaft fortgeführt werden, werden sie bestrebt sein, diesen zu halten oder noch die Spitze anzugreifen. Doch dazu ist der Abstand vielleicht schon zu groß. Sieben Punkte beträgt der Rückstand. Doch im Fußball ist alles möglich. Den Weggang von Kiesow und Arlt haben sie gut kompensiert.

SG Sielow
Sie wurden in der Saison 2005/2006 Kreismeister. Doch dieses ist Geschichte. In den letzten fünf Spielzeiten gab es einen stetigen Abwärtstrend. 2015/2016 Platz 4, 2016/17 Platz 5, 2017/18 Platz 6, 2018/19 Platz 10 und 2019/20 ebenfalls Platz zehn. Einen guten Start hatten sie in dieser Saison 2020/2021, hier belegten sie am 4.Spieltag sogar den Platz an der Sonne. Doch zwei unglückliche 0:1 Niederlagen am 7. und 8.Spieltag zu Hause gegen Viktoria bzw. in Briesen, warfen sie in der Tabelle zurück. Nach dem Abbruch belegen sie Platz fünf, mit doch schon neun Punkten Rückstand zum Spitzenreiter Lausitz Forst. Sie werden in der Folgezeit, wenn es noch eine gibt, versuchen, sich noch zu verbessern, um in der Tabelle weiter nach vorn zu kommen.

Spielgemeinschaft Briesen/Dissen
Die Spielgemeinschaft ist eine Mannschaft die Potential hat, es aber nicht richtig abrufen kann. Die Platzierungen der letzten fünf Spielzeiten belegen dieses: 2015/16 Platz 9, 2016/17 Platz 4, 2017/18 Platz 8, 2018/19 Platz 6, 2019/20 Platz 11. Und zurzeit haben sie Platz 6 inne. Sie waren durchwachsen gestartet. Nach vier Spieltagen belegten sie Platz 5, beim Abbruch ist es nun Platz 6. Könnten sie einmal für längere Zeit ihr vorhandenes Potential ausschöpfen, zählten sie mit zu den Favoriten.

Kahrener SV 03
Die 03er sind Mitbegründer der Kreisoberliga. Sie hatten sich in der Saison 2014/2015 in der Kreisliga Ost mit einem dritten Platz für die neue Kreisoberliga qualifiziert. Ein Verein, der in die Kreisoberliga gehört. Doch in der Saison 2018/2019 mussten sie diese verlassen. Nach zwei Jahren kamen sie zurück. Zurzeit belegen sie als Aufsteiger Platz 7, der noch ausbaufähig ist. Die erreichten 14 Punkte, bei drei Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen, lassen hoffen.

SV Eiche Branitz
Sie waren in der Saison 2016/17 und 2017/18 in der Kreisoberliga, mussten dann aber wieder zurück in die Kreisliga. In dieser Saison 2020/2021 hatten sie es wieder geschafft in das Oberhaus des Fußballkreises Niederlausitz zurück zu kommen. Mit ihren elf Punkten befinden sie sich im Mittelfeld der Tabelle. Man kann gespannt sein über das weitere Abschneiden der Eiche-Kicker.

Spielgemeinschaft Klein Gaglow/Kolkwitz
Diese Fusion wurde zur neuen Saison 2020/2021 gegründet aus den Vereinen SG Blau-Weiß Klein Gaglow und der Reserve vom Kolkwitzer SV 1896. Eine Spielgemeinschaft, die schon für einige Überraschungen gut war. So zum Beispiel das 1:1 Unentschieden gegen den großen Meisterschaftsfavoriten SV Lausitz Forst. Mit zurzeit elf Punkten auf der Habenseite können sie zufrieden sein. Wie geht es bei ihnen weiter?

SG Blau-Weiß Schorbus
Auch die SG Blau-Weiß Schorbus hatte sich in der Saison 2014/2015 in der Kreisliga West mit einem guten dritten Platz für die Kreisoberliga qualifiziert. Diese neue Liga beendeten sie im ersten Jahr ihres Bestehens auf Platz 12. In den folgenden Jahre befanden sie sich immer in der Abstiegszone. In der Saison 2015/2016 belegten sie Platz 15 und galten als Absteiger. Durch einen Beschluss des Fußballkreises konnten sie weiter in der Kreisoberliga spielen. Platz 10 beim Abbruch ist der derzeitige Stand. Sie sind ein Verein, der eigentlich höher platziert sein müsste. Woran liegt es? Diese Frage können sie sich nur selber beantworten. Der Weg zum Mittelfeld ist nicht weit. Bei konzentrierter Spielweise ist dieser zu erreichen.

SG Kausche
In der Saison 2016/2017 ist die SG Kausche in das Oberhaus des Fußballkreises Niederlausitz aufgestiegen und belegte nach Ende der Saison einen beachtlichen 6.Rang. Im darauf folgenden Spieljahr 2018/2019 fielen sie überraschend auf Platz 9 zurück, um im Folgejahr 2019/2020, im Quotenjahr, Platz 7 zu belegen. In dieser neuen Saison 2020/2021 sind sie „Grottenschlecht aus den Socken gekommen. Mit einer Niederlage beim Aufsteiger Adler Klinge ging das Auftaktspiel verloren um am zweiten Spieltag zu Hause ebenfalls eine deftige Niederlage hinzunehmen, gegen Guhrow wurde 0:4 verloren. Im zweiten Heimspiel in Folge wurde dann endlich gegen die Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow klar mit 3:0 gewonnen. Es folgten drei Niederlagen in Folge. Nach sechs Spieltagen nur drei Zähler auf dem Konto, Platz 15. Licht und Schatten folgten dann, so dass bei der Meisterschaftsunterbrechung nur Platz 11 heraussprang, punktgleich mit drei weiteren Vereinen. Gibt es noch eine Steigerung?

Die folgenden Vereine sind in die Jahre gekommen bzw. haben nicht das Niveau für die Kreisoberliga.

Da ist zum einen der Traditionsverein SV Einheit Drebkau, der große Verdienste für den Fußballsport hat, im Schiedsrichterwesen, aber auch in der Nachwuchsarbeit. In der Saison 1998/1999 wurde der SV Einheit Drebkau der siebente Kreismeister des neuen Fußballkreises Niederlausitz. Anschließend spielten sie acht Jahre in der Landesklasse bzw. in der Landesliga. In der Qualifikation zur Kreisoberliga wurden sie Staffelsieger der Kreisliga West und spielten mit dem Sieger der Kreisliga Staffel Ost den Kreismeister aus. Dieses Endspiel ging gegen den SV Döbern verloren sie. Die Quotenmeisterschaft schlossen sie mit einem neunten Platz ab. Die derzeitige Mannschaft ist in die Jahre gekommen. Spieler wie Manuel Rehn oder Stefan Schicktanz oder ein bärenstarker Schlussmann Andy Branig machen nicht eine Mannschaft aus. Sie zählen mit zu den Vereinen, die sich in höchster Abstiegsgefahr befinden

Oder die Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow, die auch schon in der Vorsaison gegen den Abstieg spielten. Durch die Quotenmeisterschaft gab es keine Absteiger. Auch in dieser Saison bewegen sie sich in der Gefahrenzone.

Der SV 1912 Guhrow qualifizierte sich für die Kreisoberliga, wo sie in der Saison 2015/2016 Kreismeister wurden. „Sie tanzten aber nur einen Sommer“ in der Landesklasse, um gleich wieder abzusteigen. In der damaligen Saison wären sie aus der Kreisoberliga abgestiegen, doch da es keine Absteiger gab, bekamen sie noch eine Chance. Doch heuer belegen sie nach dem 9.Spieltag bei der Unterbrechung, jetzt schon einen Abstiegsplatz. Auch sie kommen in die Jahre. Können sie sich noch fangen?

Der TSV Cottbus/Kiekebusch war in der Vorsaison in die Kreisoberliga aufgestiegen und beendeten diese am 17.Spieltag mit Platz 14. In dieser Saison mussten sie gleich zum Auftakt gegen einen Mitfavoriten antreten und verloren gegen Viktoria klar mit 2:5. In den Folgespielen mussten sie gegen weitere Favoriten spielen. So verloren sie gegen den großen Meisterschaftsfavoriten SV Lausitz Forst mit 0:3 und gegen Saspow ebenfalls klar mit 0:6. Allein in diesen drei Spielen mussten sie 14 Gegentore hinnehmen. Zurzeit belegen sie Platz 12, drei Punkte vor einen Abstiegsplatz. Entscheiden werden die Spiele gegen die unmittelbare Konkurrenz. Hinzu kommt ein zu kleiner Spielerkader, der nicht alles kompensieren kann. Die Meisterschaft ist einen langer und beschwerlicher Weg.

Aufsteiger SV Adler Klinge ist die mit Abstand älteste Mannschaft der Liga. Mit ihrem Altesdurchschnitt müssten sie eigentlich in der Altliga Ü35 spielen. Mit einem Auftaktsieg gegen die SG Kausche überraschten sie die Liga. Doch dann wurden sie auf den Boden der Tatsachen geholt. Es folgten sechs! Niederlagen in Folge, mit einem Torverhältnis von 2:21!. In den so genannten Sechs-Punkte-Spielen führten sie in Kolkwitz bis zur Schlussminute mit 0:1. Einmal nicht aufgepasst, schon klingelte es, 1:1. Gegen Drebkau gewannen sie knapp mit 1:0. Ihre Zielstellung ist in ihrem 100-jährigen Jubiläum der Klassenerhalt, eine Bereicherung der Liga zu sein und die eine oder andere Mannschaft zu ärgern.

Statistik: In 69 Spielen wurden 280 Tore erzielt. Ein Schnitt pro Spiel von 4,1 Toren

Es gab 33 Heimsiege, 13 Unentschieden, 23 Auswärtssiege.

Folgende Ergebnisse wurden erreicht:
1 x 0:0
1 x 0:1
2 x 0:3
3 x 0:4
1 x 0:5
1 x 0:6
3 x 1:0
7 x 1:1
2 x 1:2
3 x 1:3
1 x 1:4
2 x 1:5
2:x 2:0
5 x 2:2
3 x 2:3
1 x 2:5
3 x 3:0
4 x 3:1
1 x 3:4
1 x 3:5
3 x 4:0
1 x 4:1
1 x 4:2
1 x 4:3
4 x 5:0
2 x 5:1
2 x 5:2
1 x 5.4
1 x 6.0
1 x 6:1

Torschützen
Christian Rinza, Spielgemeinschaft Briesen/Dissen, 12 Tore
Oliver Matschke, SV Motor Cottbus-Saspow, 7 Tore
Manuel Rehn, SV Einheit Drebkau, 7 Tore

Es gab in den bisherigen 69 Spielen 297 Gelbe Karten, 9 Mal Gelb/Rot und 3 mal Rot.
Hier muss eine Besserung her. Alle Vereine müssen dem Fairplay mehr Aufmerksamkeit schenken. Die Spieler müssen mehr Respekt vor einander haben, damit Gelb/Rot und Rot stark reduziert wird.

Joachim Rohde
Hier die Ansetzungen für das Viertelfinale im INTERSPORT-Kreispokal. bitte, wenn
möglich gleich veröffentlichen. Meine Einschätzung zu den neun Spieltagen folgt
heut im laufe des Tages. Diesen dann am Montag veröffentlichen. Danke

19.12.2020, 13.00 Uhr 1. FC Guben II – SV Fichte Kunersdorf

20.12.2020, 13.00 Uhr SV Leuthen/Oßnig – SV Wcker 09 Cottbus-Ströbitz II (
Pokalverteidiger)

20,12.2020, 13.00 Uhr SV Blau-Weiß Drewitz – FSV Viktoria 1897 Cottbus

20.12.2020, 13.00 Uhr SC Spremberg 1896 – VfB 1921 Krieschow II